(openPR) Förderstellenfinder online
www.fruehfoerderstellen.de mit zusätzlichem Service für Eltern
Dresden, 01. März 2005
„Der Förderstellenfinder soll vor allem Eltern bei der Suche nach einer Einrichtung in ihre Umgebung helfen“, sagt Ralf Fessner, Geschäftsführer der TENNO-Gruppe, die das Nachrichtenportal entwickelt hat. Der Förderstellenfinder ist eine Datenbank mit allen Frühfördereinrichtungen im Bundesgebiet. „Aber Eltern interessieren nicht nur Adresse und Telefonnummer. Neben den Kontaktdaten bietet der Förderstellenfinder Angaben zu Förderleistungen, speziellen Therapieformen und zum Fachpersonal.“ Mit der Suchmaske sind Abfragen über Name, Adresse und Träger der Einrichtung möglich. Der Einzugsbereich, Bezeichnungen von Fachkräften und Therapieangebote können ebenfalls als Stichworte eingegeben werden.
Fruehfoerderstellen.de ist als Branchennachrichtendienst seit Anfang dieses Jahres online. Ein Service vor allem für Journalisten und Fachleute, aber auch für die Multiplikatoren in der Politik, bei den Kostenträgern und der Verwaltung. Das Ziel des neuen Portals: mehr öffentliche Aufmerksamkeit für die Frühförderung. „Deshalb geht es bei der Seite nicht nur um Information, sondern auch um Kommunikation, um Erfahrungsaustausch zwischen Experten, Praktikern und den Entscheidungsträgern in den verschiedenen Gremien“, erklärt Fessner das Konzept der Website. Als Kommunikationsplattform ist fruehfoerderstellen.de somit auch ein wichtiges Instrument der Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit dieser Interessengruppen.
Auf fruehfoerderstellen.de gibt es aktuelle Meldungen aus der Branche und Hintergrundinformationen. „Bei den Themen geht es vor allem um fachliche Entwicklungen, Trends in der Arbeit der Förderstellen und politische Fragen“, sagt Fessner. Auch Statistiken, Expertenmeinungen oder Erfahrungsberichte von Eltern werden veröffentlicht. Außerdem bietet die Seite weitere Services wie thematische geordnete Linklisten, Übersichten zu Literaturhinweisen und Weiterbildungsangeboten sowie eine Stellenbörse. In Kürze wird zudem ein Email-Newsletter erscheinen, der Fachleuten, Journalisten und Redaktionen als Informationsquelle dient.
