(openPR) Euroreports.eu A. Rüberg ist erstaunt über den Erfolg des Indikators „Sympathor“.
Hatte euroreports.eu A. Rüberg Anfang Februar 2010 noch vorsichtig berichtet – siehe Link unten - kann euroreports.eu A. Rüberg heute von wirklich erstaunlichen Phänomenen berichten.
Ein Wehrmutstropfen muß allerdings auch ins Glas gegossen werden - vorab.
Der Zeithorizont, den euroreports.eu A. Rüberg als Zeitfenster für die Analysen unterlegt hatte, ist ein Zielhorizont. Das Ziel ist noch nicht wirklich erreicht. 10% Hub in 14 Tagen sind schwer zu erreichen, wenn man einen Systemtest am oberen Ende der Wertescala der letzten Monate startet. Das war vorher bekannt und das ist der Seriosität von euroreports.eu A. Rüberg geschuldet, das sich jedweder Evaluierung stellen wird und in keinem Fall das Risiko eingehen will, Daten wahrheitswidrig zu verwenden. Das System euroreports.eu A. Rüberg will sich Angreifbarkeit nicht leisten.
Aber wenn man von diesen Wermutstropfen absieht - läuft es bestens.
Zwar hat euroreports.eu A. Rüberg mit dem Sympathor noch nicht das Zeitfenster erzielt, das für eine bestimmte Investorengruppe als relevant betrachtet wird. Euroreports.eu A. Rüberg hat dafür aber andere Erfolge zu verzeichnen, die das wett machen.
Der Sympathor hat es ermöglicht, dass bei einer Kapitalbindungsdauer von durchschnittlich 32 Tagen ein ebenfalls durchschnittlicher Gewinn (vor Kosten der Trades) von 55,5% erzielt wurde – nach gegenwärtigem Stand.
Sicherlich wird diese Effektivität längerfristig nicht zu halten sein. Es handelt sich ja auch nur um einen Zwischenstand von dem hier berichtet wird.
Trotz aller Vorsicht scheint heute klar: Der Sympathor ist ein neues Maß für Wahrscheinlichkeit des Eintritts einer Prognose bei Aktien.
Und das macht ihn auch für die Beurteilung von Fonds und Aktieninvestments auf privater Basis wertvoll.
Euroreports.eu A. Rüberg hat zudem auch einen Index entwickelt, der den Optimismus der Wirtschaft misst.
Die Kombination dieses Indexes des von „Wirtschaftsklima in Deutschland“ mit dem Sympathor ermöglicht noch genauere Zukunftsbilder – zumindest kurzfristig.
Euroreports.eu A. Rüberg hat gegenwärtig als Ziel, den Indikator „Wirtschaftsklima“ mit dem Sympathor zu synchronisieren. Die Forschung von euroreports.eu A. Rüberg versucht dabei im Team mit Experten aller beteiligten Branchen und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen verbleibende „Ungereimtheiten“ zu beschreiben, erklären und daraus Systemoptimierungen zu entwickeln.
Der Sympathor kann unter
www.euroreports.eu/marktforschung/info/Boerse--Gewinne-optimieren-sicherer.html?XTCsid=5pms2f41srjg3mpfncuoakllc4
genauer studiert werden und das aktuelle Wirtschaftsklima in Deutschland unter
www.euroreports.eu/marktforschung/info/Optimismus-der-deutschen-Wirtschaft.html?XTCsid=5pms2f41srjg3mpfncuoakllc4
Insgesamt scheint euroreports.eu A. Rüberg auf dem richtigen Weg. Investiertes Kapital mit einer (gegenwärtigen) Verzinsung von über 100% p. A. (ca. 1 Monat mit 55%) auszustatten ist ein glücklicher Zufall – oder das Resultat von wiederholbaren Forschungsergebnissen.











