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Das Leben ist (k)ein Ponyhof

01.04.201008:36 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
Martina Zimmermann
Martina Zimmermann

(openPR) Was Führungskräfte von Pferden lernen können und warum es sich lohnt, auch mal „persönlich zu werden“

Bukephalos hieß der Hengst Alexander des Großen – mit der Zähmung des Pferdes bewies der Königssohn Fähigkeiten, die ihn als eine der erfolgreichsten Führungskräfte der Geschichte auszeichnen: der Aufbau von Vertrauen und die Gewinnung von Respekt durch eine klare, sichere Kommunikation als stimmige Führungspersönlichkeit. Coach Martina Zimmermann greift mit ihrem Unternehmen Bukepha diese Idee auf und bietet Menschen in leitenden Positionen ein intensives Erfahrungs- und Erlebnisfeld, das vor allem eines ermöglicht – die Wirkungspotenziale der eigenen Führungspersönlichkeit zu entdecken.



Martina Zimmermann, die selbst auf eine langjährige Erfahrung im Management zurückblickt, will in ihrer heutigen Arbeit als Coach und Trainerin nicht mehr auf die Vorzüge von Pferden verzichten. „Pferde sind ideale Sparringspartner für Menschen, denn sie geben unbeeindruckt von Status oder Rolle eine spontane Reaktion auf die Körpersprache und Präsenz des Menschen“, erläutert sie. Das pferdegestützte Coaching ist daher ein festes Element in ihrer Arbeit mit Vorständen, Geschäftsführern und Managern. Eine weitere wesentliche Komponente ist die Persönlichkeitsdiagnostik mit dem Reiss Profile. Die Integration dieser beiden, für sich schon hinlänglich erprobten und anerkannten, Instrumente in einen eigenen Ansatz, verstärkt die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Coachings und macht das Besondere bei Bukepha aus: Das Reiss Profile gibt Einblick in die individuelle Persönlichkeit, während das pferdegestützte Coaching das emotionale Erleben und ein direktes Feedback ermöglichen.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt das Beispiel eines Geschäftsführers, der für 900 Mitarbeiter verantwortlich ist und ein achtköpfiges Managementteam direkt führt. Er kommt zu Martina Zimmermann, weil er glaubt, sein Managementteam „nicht wirklich erreichen“ zu können, und daher seine Führungsperformance optimieren will. Zimmermann erstellt mit ihm zunächst ein Persönlichkeitsprofil nach der Methode Reiss Profile. Dabei handelt es sich um ein Instrument aus der Motivationsforschung, das die Motiv- und Antriebsstruktur eines Menschen ermittelt und begründete Aussagen über die individuelle Führungspersönlichkeit zulässt. Im Fallbeispiel des Geschäftsführers zeigt das Reiss Profile ein sehr starkes Streben nach körperlicher Aktivität, gefolgt von starkem Streben nach Macht bei gleichzeitigem geringer Ausprägung des Motivs „Wettkampf“.
Im Pferdecoaching, das dem Manager hier auch aufgrund seiner Affinität zu körperlicher Aktivität entgegenkommt, werden diese Erkenntnisse bestätigt. Nach einigen einstimmenden Übungen geht es darum, das Pferd in eine bestimmte Richtung innerhalb eines Parcours zu lenken. Spontan treibt der Geschäftsführer das Pferd von hinten an. Dieses reagiert, indem es zunächst in die gewünschte Richtung geht, dann Geschwindigkeit aufnimmt und – zum Erstaunen der Beteiligten – scheinbar unvermittelt über die Bande springt und sich so der Führung entzieht. Die anschließende Videoanalyse zeigt, dass der Coachee mit zuviel Druck arbeitete. Für ihn liegt nun auch die Analogie zu seinem beruflichen Alltag auf der Hand: Er spürt, dass die Mehrheit der Führungskräfte in seinem Managementteam „bereits über die Bande gesprungen ist“.
Im nächsten Schritt des Coachings steigt Martina Zimmermann noch einmal intensiv in die Reflexion der führungsrelevanten Aspekte des Persönlich-keitsprofils ein, um neue Handlungsalternativen zu erarbeiten. Dabei leitet sie ein Gedanke des US-amerikanischen Psychologieprofessors Steven Reiss, dem Begründer des Reiss Profile. So gibt es nicht die Führungsper-sönlichkeit. Ob jemand eine gute Führungskraft sein kann, hängt demnach vielmehr davon ab, wie bewusst er oder sie sich der eigenen Persönlichkeitsstruktur ist und wie gut dieses Wissen umgesetzt wird. Je mehr die Führungskraft „mit der eigenen Persönlichkeit geht“, desto authentischer gestaltet sich das Führungsverhalten. Zugleich verringert sich der Energieaufwand, um die Führungsaufgabe auszufüllen.

Pferde als Spiegel für das Führungsverhalten
Umgesetzt auf die praktische Übungssituation im Parcours soll der Coachee das Pferd so motivieren, das es freiwillig folgt. Es geht darum, motivorientiert und klar zu führen statt unklar und über Druck wie zuvor. Dabei ist es auch wichtig – so die Erkenntnis aus dem individuellen Profil des Geschäftsführers – dem Pferd frühzeitig Feedback zu geben und diese Interaktion als etwas Positives zu verstehen und nicht als etwas, das die Harmonie stört. Letzteres ist die spontane Emotion, die mit einem gering ausgeprägten Streben nach Wettkampf verbunden ist. Das Ergebnis dieser Übungssequenz beeindruckt Coachee wie Coach: Das Pferd schnaubt zufrieden und folgt sogar ohne Strick, der Geschäftsführer strahlt.
Das Erfolgserlebnis überträgt sich – bedingt durch das konsequente Arbei-ten an der eigenen Führungspersönlichkeit – in der Folge auch auf die Kommunikation mit dem Managementteam. Das belegt das positive Feed-back seitens der „Mannschaft“. Für den Geschäftsführer ist der Nutzen klar: In der Interaktion mit den Tieren erfuhr er, wie er die eigene Persönlichkeit harmonisch in die Führungsrolle einbringen kann – eine wichtige Vorausset-zung, um im Zusammenspiel mit anderen Menschen klar kommunizieren und führen zu können.
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit machte darüber hinaus deutlich: Individuen wollen individuell geführt werden. Eine Füh-rungskraft, die erkennt, wie ihr Gegenüber „gestrickt“ ist und situativ führen kann, ist ungleich effektiver. Das pferdegestützte Coaching von Martina Zimmermann zeigt Führungskräften und Teams diese Zusammenhänge be-sonders anschaulich, nachvollziehbar und in direkt umsetzbarer Art und Weise auf. Ein äußerst erfolgreicher Ansatz, denn mit ihrem Unternehmen Bukepha ist Martina Zimmermann im wahrsten Sinne des Wortes eine „Vor-reiterin“ für diese Form der Führungskräfteentwicklung.

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