(openPR) Köln, 30. März 2010 – Quest Software, Inc. (Nasdaq: QSFT), Anbieter der plattformunabhängigen Management-Lösung für virtuelle Desktops Quest vWorkspace, kündigte heute Pläne an, in zukünftigen Produktversionen Microsoft RemoteFX zu unterstützen. RemoteFX ist ein Feature von Windows Server 2008 R2 Service Pack1, das gerade von Microsoft entwickelt wird.
Quest vWorkspace unterstützt bereits mehrere zentralisierte Desktop-Plattformen, einschließlich Microsoft HyperV-basierte virtuelle Desktops, Remote Desktop Session Hosts (früher als Terminal Server
bezeichnet) und physische/Blade PCs.
vWorkspace bietet erweiterte Verwaltungsfunktionen wie Connection Brokering, Desktop-Provisionierung und die Optimierung des Anwendungserlebnisses. Darüber hinaus unterstützt das Produkt Microsoft Hyper-V Server R2, Windows 7 und Windows Server 2008 R2. Ferner sorgt es für Einsparungen bei den Betriebskosten, erhöht die Akzeptanz der Benutzer und trägt zur zügigen Umsetzung von Desktop-Virtualisierungs-Projekten bei. Die zukünftige Ergänzung von Microsoft RemoteFX wird dazu beitragen, dass die Desktop-Virtualisierung auf die Windows-Plattform ausgeweitet werden kann.
„Wir freuen uns auf die neue Funktion für die Remote-Desktop-Services-Plattform“, sagt Jon Rolls, Division Vice President, Product Management der Desktop Virtualization Group von Quest Software.
„Microsoft RemoteFX erweitert den Anwendungsbereich und den Umfang der Dienste, die Remote zur Verfügung gestellt werden können. Umfangreiche grafische Anwendungen werden so viel besser dargestellt werden können. Mit Quest vWorkspace erweitern wir den Nutzen der Remote-Desktop-Services-Plattform und verbessern das Anwendungserlebnis, insbesondere für Remote angeschlossene Mitarbeiter mit WAN- oder Internet-Anbindung. Wir glauben, dass die Integration vor allem für Kunden wichtig ist, die RemoteFX einsetzen und planen deshalb, die Unterstützung von RemoteFX innerhalb von 30 Tagen ab dessen Verfügbarkeit bereitzustellen.“
„Wenn Unternehmen planen, ihre zentralisierte IT-Infrastruktur mittels virtualisierter Session-basierter Desktops umsetzen, ist es wichtig, den Nutzern ein erstklassiges Anwendererlebnis zu liefern“, sagt Mike Schutz, Director Product Management, Microsoft Corporation. „Die Microsoft-RemoteFX-Funktion in Windows Server wird es allen Remote arbeitenden Nutzern ermöglichen, auf jede Art von Applikation und Inhalten zuzugreifen – einschließlich Rich Media und 3D-Applikationen. Unternehmen wie Quest Software bieten einen Weg in die Zukunft, indem sie heute in Lösungen investieren, die die Flexibilität und Performance von zentralisierten Desktop-Umgebungen erhöhen.“

