(openPR) Auch der fünfte Rookie Jam in den AbenteuerHallenKALK war ein Plädoyer für den BMX-Nachwuchs. Insgesamt 86 Teilnehmer aus fünf Nationen boten spektakuläre Action und zeigten in welche Richtung sich der Sport entwickelt!
Düsseldorf/Köln, 30. März 2010 Die Erfolgsgeschichte des Rookie Jam geht weiter und schraubt sich auf den nächsten Level! Insgesamt 86 Teilnehmer aus 5 Nationen waren in den AbenteuerHallenKalk am Start. Aus dem ganzen Bundesgebiet, sowie aus Spanien, Schweiz, Frankreich und Belgien pilgerte der BMX-Nachwuchs zum Jam nach Köln. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass sich das Niveau Jahr für Jahr steigert. Dabei ist es schon erstaunlich was die Knirpse in der Rookie-Klasse für Hammer-Moves auspackten. Angefangen von 360’s über Tailwhips bis hin zum Backflip von Justin Ufer, der gerade mal 10 Jahre alt ist, war so ziemlich alles geboten, was selbst den hart gesottenen BMX-Fan staunen ließ.
Die Starter in der Amateurklasse packten dann wie zu erwarten noch eine Schippe drauf. Dabei war zu beobachten, dass krassere Tricks wie Flairs und Backflips fast weniger Beachtung beim Publikum fanden, als technische Street-Skills. So wurden Footjam-Variationen und Rail-Kombis frenetisch gefeiert. Das ist ein Trend der sich im BMX immer mehr abzeichnet und auch dadurch zum Ausdruck kommt, dass viele Kids heutzutage komplett „brakeless“ unterwegs sind.
Die „Oldies“ der E.T.-Class hielten sich genauso wenig zurück wie die Rookies und Amateure und zündeten ein Feuerwerk an Oldschool-Moves in den bike & skatepark. Allen voran Manni Beyer und Andreas Althaus, der seinen Run mit einem blitzsauberen „Topgun“ abschloss.
Bei der Siegerehrung konnten sich nicht nur die Gewinner über fette Sachpreise, wie Komplett-Bike, Hoodies und Shirts von Mongoose, Bike-Rahmen und Parts von Felt Bikes und Gutscheine von Big Boy Bikes freuen.
Alle Ergebnisse, Bilder und Infos gibt’s auf www.rookie-jam.de!
Wir danken unseren Sponsoren Big Boy Bikes, Mongoose und Felt Bikes, sowie Dickies, KHE, Stereo Bikes und Skullcandy, ohne deren Unterstützung diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.












