(openPR) Kokosteppiche werden aus den Fasern der Kokosnüssen hergestellt, aus den Fasern, die die Nuss umgeben. Meist kommen die Kokosfasern aus Indien oder Indonesien. Die Fasern meist werden mit Ammoniumsalz, sodass sie einen ausreichenden Brandschutz erhalten. Die Fasern der Kokospalme werden zu einem robusten Garn gesponnen. Obwohl Kokosteppiche robust sind, sollten sie doch vorsichtig behandelt und geeinigt werden. Es sollten nicht zu starke Pflegemittel benutz werden diese könnten den Teppich kaputtmachen. Kokosteppich sind sehr dicht gewebt. Zu viel Wasser sollte bei der Pflege nicht benutz werden, denn dann kann sich dann können sich die Fasern ausdehnen. Wenn sie dann trocknen, schrumpfen sie, das können Wellen bilden. Beim Besitz einer Katze sollte man weder Kokos. Noch Sisalteppiche benutzen, bzw. sollte sehr vorsichtig sein, denn die Katzen könnten ihre Krallen an dem Teppich wetzen.
Kleine Kokosteppiche sind für den Außenbereich als Matten geeignet, da dort Schmutz abgebürstet werden kann.
Kokosmatten sind stabil und unempfindlich. Es gibt verschiedene Kokosmatten. Kokosmatten aus Schaum-Rücken, mit Gummirücken, mit einem dekorativen Einlegemustern und mit Abstreifern und Gummi-Deko-Rand oder als Drahtgitter-Matte. Kokosteppiche bzw. matten aus Kokos werden auch als ein natürlicher Dämmstoff genutzt. Sie weisen eine Reihe von Vorteilen auf, denn sie sind diffusionsoffen, feuchtebeständig und feuchtigkeitsausgleichend. Außerdem zeichnen sie sich durch einer hohen Elastizität und gute Schall- und Wärmedämmung aus. Kokosmatten eignen sich unter anderem auch hervorragend als Schmutzfangmatten unter der Matte an der Haustüre, denn diese fangen selbst großen Schmutz auf, der such dadurch sehr leicht beseitigen lässt. Bedenken muss man, dass die Matten, wenn sie bedruckt sind, ausbleichen können, weil die Farben nicht in Fasern eingelagert werden.








