(openPR) München, 26.03.2010 - Action, Adrenalin, Entertainment. Das Ganze kombiniert mit einer ordentlichen Portion Ironie und schwarzem Humor. So ist Top Gear – Automagazin und Show in einem und seit über 20 Jahren ein Hit im englischen Fernsehen!
Auch international vertreibt BBC Worldwide Top Gear seit langer Zeit überaus erfolgreich. Und jetzt dürfen sich endlich die deutschen Fans der Show freuen. Motorvision TV, exklusiv auf Sky, bringt das englische Erfolgsformat nach Deutschland! Der Autosender hat sich die Rechte an über 100 Episoden der Serie gesichert und zeigt ab dem 4. Mai jeweils dienstags um 21.05 Uhr eine Top-Gear-Folge.
„Top Gear ist Kult. In England gibt es wohl niemanden, der die Serie noch nicht gesehen oder davon gehört hat. Wer Autos und skurrilen Humor mag, ist bei Top Gear genau richtig“, sagt Jochen Kröhne, Geschäftsführer von Motorvision TV. Das Publikum der Motor-Show ist zu einem großen Teil jung und männlich – trotzdem gilt Top Gear als Programm für jedermann. Top Gear sei keine Autosendung im eigentlichen Sinne, Top Gear sei wie eine Rebellion, schrieb einmal die Times.
Unkonventionelle Unterhaltung mit Anchor Man Jeremy Clarkson und seinen Kollegen Richard Hammond und James May. Die sind alles in einem: Moderatoren, Comedians, Autotester, Stuntmen – und nie um einen frechen Spruch verlegen. Nicht selten werden Clarksons Kommentare in britischen Medien kontrovers diskutiert. „Die Moderatoren nehmen kein Blatt vor den Mund. Es kann schon vorkommen, dass eine Person oder ein Wagen verbal abgewatscht werden. Aber genau das wollen die Leute doch sehen“, so Kröhne weiter.
Wer bei Top Gear traditionelle Fahrzeugtests und –berichte erwartet, der wird überrascht. Das Top-Gear-Trio und der mysteriöse Stuntfahrer „The Stig“ befassen sich fast ausnahmslos mit außergewöhnlichen Fragen. Fährt ein Toyota Pickup noch, nachdem er mit einem Hochhaus in die Luft gesprengt wurde? Oder: Wer rast schneller durch ein Shopping Center, ein Ford Fiesta oder eine Corvette?
Viel Action und jede Menge schwarzer Humor – das sind die Hauptmerkmale der Auto-Show. Und damit der typisch britische Charme nicht verloren geht, lässt Motorvision TV die Top-Gear-Staffeln auch nicht synchronisieren, sondern zeigt die Episoden im englischen Original mit deutschen Untertiteln.
Los geht es am 4. Mai um 21.05 Uhr (Wiederholung sonntags 19.30 Uhr) mit der ersten Episode der zwölften Staffel. Darin kaufen Clarkson, Hammond und May drei gebrauchte LKW und wagen sich selbst ans Steuer – und ans Limit. Außerdem beweist ein Hund durchaus Talent als Fahrer eines Lamborghini Gallardo. In England sahen 7,7 Millionen Zuschauer diese Folge, was einem Marktanteil von 26% entsprach.
Informationen zu den Protagonisten der zwölften Staffel:
Jeremy Clarkson, am 11. April 1960 im Norden Englands geboren, ist der Anchor Man der Show. Er gilt als eine der bekanntesten Personen in Großbritannien und gleichzeitig als eine der kontroversesten. Schon als Kind war er ein Rebell, flog sogar von der Schule. An seiner aufrührerischen Art hat sich bis heute nichts geändert. Neben seiner Rolle in Top Gear schreibt Clarkson eine wöchentliche Kolumne für die Zeitungen „The Sunday Times“ und „The Sun“. Aufgrund seiner ironischen Art eckt er auch damit in der Öffentlichkeit nicht selten an.
Kollege Richard Hammond, genannt „The Hamster“ und gute neun Jahre jünger als Clarkson, ist da schon etwas gemäßigter. Anfangs wurde der studierte Fotograf und TV-Produzent nur von einem guten Freund bei seinem Spitznamen gerufen, mittlerweile nennt ihn ein Großteil Englands so. Hammond liebt nämlich nicht nur Pferde-„Stärken“, sondern Tiere allgemein. Zu Hause beherbergt er drei Pferde, vier Hunde, zwei Katzen, einen Hasen sowie mehrere Hühner und Schafe. „The Hamster“ ist übrigens der Schönste der drei Top-Gear-Moderatoren und steht nicht zuletzt deshalb häufig unter verbalem Beschuss durch Jeremy Clarkson.
James May, der Dritte im Bunde, Jahrgang 1963, ist der Ruhigste von allen. Er gilt als schroff, zerknautscht und etwas kauzig und bekam von Clarkson den Spitznamen „Captain Slow“ verpasst. Grund dafür ist die Tatsache, dass er nur schnell fährt, wenn er muss – also für Top Gear. Neben den rauen Motorenklängen mag er es sonst lieber sanft. May ist sehr musikalisch, spielt Klavier und Flöte und studierte sogar Musik. Er arbeitet nicht nur als Showmaster, sondern ist zudem preisgekrönter Journalist.
Bleibt noch einer, ohne den Top Gear nicht Top Gear wäre: „The Stig“ – Rennfahrer, Autotester, Mysterium. In alten Staffeln steckte der britische Rennfahrer Perry McCarthy als „The Stig“ in einem schwarzen Rennanzug und schwarzem Helm. Doch als der in einem Buch seine Identität preisgab, wurde aus dem enttarnten schwarzen ein weißes Phantom. Wer steckt seither dahinter?






