(openPR) Der CAN-Bus, der ursprünglich für den Automobil-Bereich entwickelt wurde, zeichnet sich durch eine hohe Datensicherheit aus und wird heute in vielen Bereichen der industriellen Automatisierung und in der Messtechnik eingesetzt. Die Geitmann GmbH bietet jetzt mit dem neuen CANField-Stick ein sehr kompaktes Modul an, mit dem die Signale unterschiedlichster Sensoren gemessen und über den CAN-Bus übertragen werden können. Der CANField-Stick ergänzt das umfangreiche Programm der CANField-Messtechnik aus dem Hause Geitmann.
Der CANField-Stick hat einen Universal-Messeingang mit dem die Signale sehr vieler verschiedener Sensoren verarbeitet werden können. Das Spektrum reicht von einfachen DC- oder AC-Signalen bis hin zu Pt100, Dehnungsmessstreifen und vielen anderen. Insgesamt lässt sich der CANField-Stick für 13 verschiedene Sensortypen konfigurieren. Der A/D-Wandler hat eine Auflösung von 24 Bit und garantiert so eine entsprechend hohe Auflösung. Ein DSP, mit dem neben Fehlerkorrektur und Nullabgleich auch verschiedene Signalfilter realisiert werden können, gehört ebenfalls zur Ausstattung. Die gemessenen Daten werden in CAN-Telegramme gemäß ISO 11898 gewandelt, die dann störungsfrei über den CAN-Bus übertragen werden. Der CANField-Stick ist in einem sehr kompakten Gehäuse mit zwei D-Sub-Buchsen untergebracht, von denen je eine für den Anschluss des Sensors und des CANBusses vorgesehen ist.
Die Konfiguration des CANField-Sticks geschieht, wie bei den mehrkanaligen CANField-Modulen auch, mit der mitgelieferten Software. Zur Einbindung in entsprechende Software des Anwenders, steht eine sehr leistungsstarke Klassenbibliothek zur Verfügung. Auch die Einbindung in Messtechniksoftware, wie DASYLab, DIAdem oder LabVIEW, ist durch entsprechende Treiber problemlos möglich. Typische Anwendungen der neuen CANField-Sticks sind neben dem Fahrzeugbereich und der Prüfstandstechnik der Maschinen- und Anlagenbau.












