(openPR) Busche Zeltanlagen bietet Unternehmen mit mobilen Zelt- und Leichtbauhallen eine kostengünstige Alternative zu festen Lager- und Logistikbauten Aufgrund der anhaltenden Wirtschafts- und Finanzkrise verzeichnet der Zentralverband Deutsches Baugewerbe seit Herbst 2009 eine stagnierende bis rückläufige Entwicklung der privaten Bautätigkeit. Zahlreiche Unternehmen halten aufgrund der trüben ökonomischen Aussichten geplante Investitionen in neue Lager- und Logistikbauten zurück. Mit seinen mobilen Zelt- und Leichtbauhallen bietet Busche Zeltanlagen GmbH & Co. KG Wirtschaftsunternehmen seit annähernd 30 Jahren eine flexible Alternative zu standortgebundenen Lagerimmobilien. „Im Vergleich zu festen Bauten verursachen unsere Zelt- und Leichtbaulösungen bei höchsten statischen Ansprüchen geringere Investitionskosten“, so Frank Busche, Geschäftsführer des Familienunternehmens mit Sitz im nordrhein-westfälischen Sprockhövel sowie in Ilberstedt in Sachsen-Anhalt. Bei der Anschaffung bzw. Miete der so genannten fliegenden Bauten entstehen weder Grund- noch Vermögenssteuer. Zudem können Unternehmen die Aufwendungen als Betriebsausgaben voll absetzen.
Auf die mobilen Zeltlagerhallen aus dem Hause Busche vertraut seit 2002 auch die Jost GmbH aus Iserlohn. So errichtete Busche auf dem Firmengelände des weltweit tätigen Herstellers von Spezialdüngern und Mikronährstoffen für die Landwirtschaft rund 1.000 Quadratmeter Zeltlagerfläche. Die Lagerlösung dient der Jost GmbH zur Unterbringung von über 1.200 Tonnen granulierten Düngemitteln in Papiersäcken oder Big Bags. Von der ersten Anfrage bis zur Schlüsselübergabe vergingen nur wenige Wochen. Johannes Engels, Geschäftsführer der Jost GmbH, zufrieden: „Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die professionelle Auftragsabwicklung von Busche Zeltanlagen haben mich direkt überzeugt“.
Zu Beginn der Zusammenarbeit mit Busche setzte der Düngermittelproduzent aufgrund der saisonalen Nachfrage nach Spezialdüngern auf eine zeitlich befristete Lagerstätte. Mit der 2002 errichteten Raumlösung war Engels allerdings derart zufrieden, dass er sich nachträglich für eine dauerhafte Anmietung des Busche-Zeltes entschied. „Dieser Entschluss brachte zwar Auflagen seitens der örtlichen Behörden mit sich“, erzählt Engels. „Die Firma Busche stand uns aber in dieser Situation schnell und unbürokratisch zur Seite“. So vermittelten die Zeltbauer zwischen dem Wunsch des Kunden und den Sicherheitsauflagen des Bauordnungsamtes. Johannes Engels zeigte sich von der reibungslosen und zielführenden Betreuung durch das Sprockhöveler Unternehmen begeistert: „Busche liefert für unsere Anliegen immer eine rasche und optimale Antwort“.
Neben den mobilen Zelthallen bietet Busche seinen Kunden als zusätzliche Lagerlösung Leichtbauhallen an. Die Hallen mit einer Spannweite von bis zu 30 Metern ermöglichen im Gegensatz zu den flexiblen Zelten dank eines Stahldaches und moderner Dach- und Wanddämmung eine konstante Raumtemperatur. Ebenso wie die Zeltbauweise können die Leichtbauhallen in ihrer Aufstelllänge beliebig erweitert und wahlweise mit LKW-Einfahrten ausgestattet werden. Dabei werden beide Konstruktionen mit TÜV-geprüfter Statik auf ebenem Boden mit Erdankern befestigt. „Die Anforderungen unserer Kunden an eine adäquate Lagerlösung, der geplante Zeitraum der Nutzung sowie Produktbeschaffenheit und Lagerbedingungen entscheiden darüber, ob wir eine mobile Zeltvariante oder eine Leichtbauhalle empfehlen“, sagt Busche. Innerhalb von nur zwei Wochen errichten die Fachkräfte von Busche eine individuell ausgestattete Zelthalle. Ein Ortswechsel ist nachträglich jederzeit und ohne großen Aufwand möglich. So entstehen durch die Zeltbauweise auch für kurzfristige Lagerengpässe optimale Raumlösungen. Eine Leichtbauhalle rentiere sich, so Busche, nach rund vier Jahren.
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