(openPR) Seit Herbst 2009 bietet das Zentrum für Zahnheilkunde Moers zahnärztliche Hypnose als zusätzliche Behandlungsmethode an. Offensichtlich mit Erfolg: Immer mehr Patienten, darunter viele Angstpatienten, interessieren sich für diese sanfte Alternative zur Schulmedizin, mit der Behandlungsängste erfolgreich gemildert werden können.
MOERS/NRW – „Langsam spricht es sich herum, dass wir unser Behandlungsspektrum im vergangenen Jahr als erste Praxis im Raum Moers um die zahnärztliche Hypnose erweitert haben“, sagt Dr. Ulrich Riekeberg vom Zentrum für Zahnheilkunde Moers. „Ich betone das deswegen so sehr, weil selbst bestens bewährte alternative Behandlungskonzepte immer ihre Zeit brauchen, bis sie tatsächlich im öffentlichen Bewusstsein angekommen sind“, so der Master of Science und Inhaber der am linken Niederrhein ansässigen Gemeinschaftspraxis weiter. Mit der bisherigen Resonanz sei er mittlerweile sehr zufrieden.
„Hinter der Zahnarzthypnose steht die Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Hypnose“, erklärt die von der DGZH zertifizierte Zahnmedizinerin Sabine Wittwer, die seit Herbst 2009 zum Team um Dr. Riekeberg gehört und künftig auch Ansprechpartnerin des neuen DGZH-Qualitätszirkels Moers sein wird. „Trotz der guten Öffentlichkeitsarbeit der DGZH werden die meisten Patienten bislang aber vor allem durch Empfehlungen aus dem Bekannten- und Freundeskreis auf neue zahnmedizinische Angebote wie das unsere aufmerksam.“
DIE INNERE BEREITSCHAFT IST WICHTIG
Genau dies ist jetzt immer häufiger der Fall. So ist die Nachfrage nach einem ersten Beratungsgespräch im Zentrum für Zahnheilkunde Moers zuletzt merklich gestiegen. „Ein solches Vorgespräch ist insofern wichtig, als wir auf diesem Wege zusammen mit dem Patienten klären können, ob dieser überhaupt für eine Behandlung unter Hypnose geeignet ist“, erläutert Wittwer. Beziehungsweise die richtige innere Einstellung dazu hat: Denn der „entscheidende Impuls“ müsse immer vom Patienten selbst kommen, so Wittwer.
Patienten, die sich für eine Behandlung in Hypnose entschieden haben, werden auf sanfte Weise in einen entspannenden Trancezustand versetzt, in welchem sie so intensiv mit ihren inneren Erlebnissen beschäftigt sind, dass Behandlungsstress erst gar nicht aufkommt. Dennoch bleiben sie weiterhin ansprechbar. Insbesondere Angstpatienten profitieren also von der zahnärztlichen Hypnose, da ihnen somit der Weg in die Praxis erheblich erleichtert wird – oder, auf den Punkt gebracht: sie sich endlich wieder angstfrei behandeln lassen können.













