(openPR) In den vergangenen Jahren sind die Preise für Heizöl, Strom und Gas deutlich gestiegen, mit der angekündigten CO2-Steuer werden diese Heizstoffe zusätzlich verteuert. Nicht zuletzt dadurch gewinnen alternative Energiequellen für immer mehr Österreicher an Reiz. Eine Wärmepumpe etwa hat gegenüber den erwähnten Beispielen den Vorteil von auch langfristig kalkulierbaren Kosten. Sie ist dank ihrer ausgereiften Technik gleichzeitig eine der günstigsten Anwendungen. Ob Neubau, Sanierung oder nachträglicher Einbau: Die Möglichkeiten sind vielseitig, die eine Wärmepumpe aus wirtschaftlicher Sicht, aber auch aus Umweltschutzgründen bietet.
In etwa 10 Meter Tiefe beträgt die Temperatur sogar im Winter an die 10 Grad Celsius steigt mit der Tiefe kontinuierlich an. Diese Eigenschaft macht sich eine Wärmepumpe zunutze, indem sie verdichtetes flüssiges Gas in Metallrohren nach unten leitet. Durch die Erdwärme geht das Gas wieder vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über. Es steigt auf und wird in dem Gebäude, das beheizt werden soll, mit einer Kompressionskältemaschine wieder verdichtet und damit verflüssigt. Bei diesem Vorgang entsteht Wärme, die zum Heizen oder Erwärmen von Wasser benützt werden kann. Die Wärmepumpe funktioniert damit so ähnlich wie ein Kühlschrank, der die Restwärme im Inneren über Kühlrippen ableitet.










