(openPR) Als Reich der tausend Inseln bietet Griechenland ein breites Spektrum an Naturschätzen, mythischen Plätzen und atemberaubenden Aussichten. Diese finden sich oftmals weit ab der üblichen Touristenrouten. Das Urlaubsportal reisen.de stellt mit der Insel Samothraki ein eben solches unbekanntes, aber lohnenswertes Urlaubsziel in der Ägäis vor.
Das Eiland Samothraki zählt zu den Kleinodien der griechischen Inseln. Sie beherbergt etwa 2.700 ständige Bewohner und nur ein paar hundert Touristen reisen (http://www.reisen.de/angebot/pauschal) jährlich hierher. Unter diesen Bedingungen entfaltet sich die Natur in all ihren Facetten: grüne Täler mit uralten Eichen sowie rauschende Wildbäche prägen das Bild, bevor der Besucher in das karge Saos-Felsmasiv vordringt. Der Fengari, zu deutsch Mondberg, wird seinem Namen vollends gerecht: Die Gipfelregion ist zerklüftet und ohne jede Vegetation. Lediglich ein paar Ziegen wagen sich in das unwirtliche Gebiet. Dennoch bieten sich von dem 1611 Meter hohem Gipfel spektakuläre Aussichten über die nördliche Ägäis.
Nicht nur die Natur ist Gegenstand einer Reise auf die abgelegene Insel. Der Wanderer kann hier ebenso in antiken Mythen schwelgen: So mag er sich vorstellen, eben auf jenem Stein zu sitzen, von dem aus schon Poseidon die Schlacht um Troja beobachtet haben soll. In der Tat verschlug es viele Persönlichkeiten des Altertums auf das kleine Eiland: Neben dem Poeten Platon sollen schon berühmte Geschichtsschreiber wie Herodot oder namhafte römische Kaiser auf Samthraki geweilt haben.
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http://www.reisen.de/Magazin/showArticle/article/1017








