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17.02.200509:12 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Scannerspezialist Zeutschel auf der CeBIT 2005

- Neuer ArchiveWriter archiviert digitale Bilder auf Mikrofilm
- Neue Funktion für Omniscan Software OS 11
- Mikrofilm-Kamerasystem Omnia OK 400, optional mit ergonomischer, bedienerfreundlicher Buchwippe OT 180 H 35


- Neuer elektronischer Dokumentenlieferdienst "Hermes digital"

Tübingen, 16. Februar 2005 - Für die Langzeitarchivierung von digitalen Daten bringt die Zeutschel GmbH zur CeBIT 2005 den neuen ArchiveWriter OP 500 auf den Markt. Er erzeugt Mikrofilme von digitalen Bildern und Dokumenten in höchster Auflösung. Der ArchiveWriter sichert so die Lesbarkeit der Inhalte unabhängig von der technischen Entwicklung bei Hard- und Software. Die Besonderheit: Auf dem Rollfilm bleiben die Farben erhalten. Auch Bilder mit geringem Kontrast werden ohne Informationsverlust originalgetreu archiviert. Das integrierte Farbmanagement nach ICC-Standard (International Color Consortium) sorgt dabei für die Farbkontrolle von der Bilderfassung bis zur Ausgabe. Mit dem neuen Produkt richtet sich Zeutschel vor allem an Archive und Bibliotheken, die digital gespeicherte Images zur Langzeitsicherung zusätzlich auf Mikrofilm vorhalten müssen. Zur Datensicherung kann dieses Verfahren ebenfalls in Banken, Versicherungen, Behörden und Krankenhäusern eingesetzt werden. Dort können Textdokumente, e-Mails, CAD-Daten und komplette Patientenakten samt Röntgenbildern auf Mikrofilm übertragen werden.

Erstmals präsentieren die Tübinger Scanner-Spezialisten die jüngste Generation ihrer Omniscan Software (OS 11) mit neuem Highlight: den "Region of Interest"-Scan (ROI). Durch dieses Feature kann man mit den Zeutschel-Scannern noch produktiver arbeiten, da der Arbeitsbereich des Scanners automatisch auf das gewünschte Maß eingeschränkt wird (zum Beispiel vom A0- auf das A3-Format). Der ROI-Treiber sorgt so bei kleinen Vorlagen für eine deutlich höhere Produktivität. Die benötigte Zeit für einen Scan-Vorgang verkürzt sich erheblich, da die übertragenen Datenmengen geringer sind und der Scankopf kürzere Fahrwege zurücklegt.

Die Omniscan Software OS 11 wird seit der Markteinführung vor einem Jahr stark nachgefragt, da sie eine joborientierte Arbeitsweise ermöglicht und viele zusätzliche Funktionen bietet: Die Bilder (Scans) werden nicht mehr einzeln abgelegt, sondern sind Teil eines Scan-Jobs. Darin bleiben alle einmal vorgenommenen Einstellungen (z.B. Farbtiefe, Auflösung)erhalten - auch wenn der Scan-Job unterbrochen und später fortgesetzt wird. Außerdem können vorhandene Einstellungen für jeden weiteren Scan-Job übernommen werden. Eine zusätzliche Funktion der Omniscan Software OS 11 ist beispielsweise, beliebig viele Ausschnitte aus einem Bild auszuwählen - die sich auch überlappen können - und diese in einem Arbeitsgang zu scannen (Multimasking-Funktion). Unmittelbar nach der Digitalisierung lassen sich verschiedene Verarbeitungsschritte zur Bildverbesserung automatisch schalten (Image-Enhancement). Die Bayerische Staatbibliothek (BSB) in München nutzt die Software beispielsweise für ihr Projekt "Retrodigitaler Bestandsaufbau" (Digitalisierung größerer Mengen urheberrechtsfreier Materialien). Dort schätzt man die leichte und benutzerfreundliche Bedienung der neuen Scan-Software. Die BSB München setzt unter anderen studentische Hilfskräfte für das Scannen ein, die schon nach einer kurzen Einarbeitungszeit selbständig arbeiten können.

Ein weiterer Messeschwerpunkt liegt auf dem Mikrofilm-Kamerasystem Omnia OK 400. Medien aller Art wie Zeitungen, Bücher oder Karten können damit noch einfacher und bequemer verfilmt werden. Das Bedienpult der OK 400 ist mit einer grafischen Touch-Screen-Oberfläche ausgestattet und gewährleistet so eine einfache Bedienerführung. Der Anwender navigiert direkt auf dem Bildschirm und wird über die grafische Benutzeroberfläche durch die einzelnen Menüs geführt. Darüber hinaus bietet das neu integrierte Buchwippensystem OT 180 H 35 höchsten Bedienungskomfort und hohe Produktivität aufgrund einer integrierten Absenkautomatik sowie der buchschonenden Arbeitsweise mit stufenlosem Anpressdruck für Bücher mit bis zu 35 cm Buchdicke. Der Benutzer hat optimale Beinfreiheit und dadurch eine bequeme Sitzposition. Pilotkunde für die Omnia OK 400 ist das Staatsarchiv Bückeburg. Das Gerät ist dort seit Dezember 2004 im Einsatz und wird einem ausgiebigen Test unterzogen.

Auf der CeBIT stellt Zeutschel - last but not least - den neuen elektronischen Dokumentenlieferdienst Hermes Digital vor. Hermes Digital ist ein Lieferdienst speziell für Bibliotheken und unterstützt alle Vorgänge rund um die elektronische Dokumentenlieferung: von der Erfassung eingehender Bestellungen über die Verteilung der Aufträge an verschiedene Scan-Stationen bis hin zur Bezahlung. Bibliotheksbenutzer profitieren von Hermes Digital, da sie ihre Bestellungen im Internet aufgeben können und die gescannten Zeitschriftenaufsätze oder Buch-Kapitel schnell und unkompliziert per E-Mail erhalten. Je nach Wunsch können die digitalen Kopien in Farbe, schwarz-weiß oder in Graustufen geliefert werden. Für die Bezahlung hat Zeutschel in Hermes Digital ein Pre-Paid-System eingerichtet, sodass die Bibliothek direkt mit dem Endkunden abrechnen kann.

Die Realisierung von Hermes Digital erfolgt auf preisgünstigen PC-Systemen unter Einsatz von Open Source Software: Linux, Apache, MySQL und PHP (LAMP) mit standardisierter Internet Technik.

Zeutschel auf der CeBIT vom 10.-16. März 2005 in Hannover in Halle 1 Stand 3A2

Hintergrund:
Die Zeutschel GmbH mit Sitz Hirschau bei Tübingen ist ein renommierter Spezialanbieter im Bereich Kulturgutschutz und liefert seit mehr als 40 Jahren Geräte und Systeme für das Dokumenten- und Archivmanagement. Mit seinen mehr als 50 Mitarbeitern entwickelt, produziert und vertreibt Zeutschel Mikrofilm-Kameras, Lesegeräte, moderne Digitalscanner für Bücher und Großformate, sowie Hybridsysteme. Die Geräte von Zeutschel werden von Bibliotheken, Archiven, Universitäten und Katasterämtern weltweit eingesetzt.

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