(openPR) Mit 47.000 Exemplaren und einem Copypreis von 6 Euro ist das neue Magazin retrotrend bundesweit in den Zeitschriftenhandel gestartet. „Alles was wir lieben“, lautet der Slogan auf der Titelseite. Auto-Klassiker, Design-Ikonen, aber auch bekannte alte TV-Serien oder Spielfilme sind in diesem Magazin zu finden.
Noch eine Zeitschrift? „Ja, eine, die es so noch nicht gibt“, sagt Chefredakteur Jürgen Lossau über retrotrend. In dieser sich immer schneller drehenden, unübersichtlichen Welt, befällt uns ab und an die große Sehnsucht: Nach dem, was mal war, nach dem, was man mochte – und immer noch mag. „Und wir suchen, was davon noch übrig ist: von der soliden Handarbeit, vom legendären Design, von Bildern und Tönen. retrotrend zeigt: Es gibt sie noch, diese Dinge“, meint Lossau. Das Magazin porträtiert Menschen, die Legenden schufen. retrotrend erzählt Erfolgsgeschichten von Markenpersönlichkeiten. Und retrotrend guckt auch auf das, was aktuell ist und zur Legende werden könnte. In der Kultur wie in der Küche, in der Technik wie im Design.
Sechsmal im Jahr will das Team hinter retrotrend die Leser glücklich machen. Vorn stecken die aktuellen Nachrichten im Magazin, unser „Radar“ hält Ausschau. Produkte, die wieder zu haben sind. Trends, die sich abzeichnen. Läden, in denen es was zu entdecken gibt. Messen und Ausstellungen, wo man hin muss. Dann kommen die großen Geschichten: Features über legendäre Marken, über Macher, die ein Händchen haben. Und Interviews: mit Designern, Sammlern, Spezialisten. Zwischendurch Doppelseiten zu Musik, Film, Fernsehen oder Kochen. Und die Bildstrecken: Schöne Sachen sollen in retrotrend auch schön aussehen.
Das Layout für retrotrend wurde durch ein Pitching entschieden, an dem über 40 Grafik-Designer aus Deutschland und Österreich teilgenommen haben. Sieger wurde das Grafikteam vonSüden aus Berlin. Thies Uthmöller, Michael Luther und Lutz Rüter kümmern sich jetzt um das Erscheinungsbild der Zeitschrift und den Webauftritt.
retrotrend überrascht. In den Themen, in der Umsetzung. In retrotrend findet man Altbekanntes, Liebgewonnenes wieder und man entdeckt Neues. Ein Blatt wie retrotrend gibt es bisher noch nicht“, sagt Chefredakteur Lossau. Jetzt aber.
Einige Themen der ersten Ausgabe:
"Wir Kassettenkinder" - Julian Röder fotografierte Menschen, die an der Compact Cassette hängen
"Meine Quelle"- Jan Berger trauert den Zeiten nach, als der Quelle Katalog noch sein Internet war
"Legenden der Leinwand" - Dirk Krüll fotografierte prominente Autos, die es weltweit nur einmal gibt
"Die Farbe der Erinnerung" - Bilder, die nicht verblassen. 75 Jahre Kodachrome-Dias haben Geschichten geschrieben, die Jürgen Lossau aufleben lässt. Alfred T. Palmer fotografierte auf Kodachrome Menschen, die in den 1940er Jahren fürs US-Militär arbeiteten. Krieg wirkt schmutzfrei und ästhetisch
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