(openPR) Die Düsseldorfer Webdesign-Agentur Euroweb Internet GmbH hat eine neue Internetpräsenz für Lichtzeichen e.V. gesponsert. Der Verein Lichtzeichen aus Düsseldorf wurde 2005 im Max-Planck-Gymnasium ins Leben gerufen. Schüler, Lehrer und aktive Bürger -vornehmlich aus der Landeshauptstadt - engagieren sich für hilfsbedürftige Menschen in Afrika.
Um das Projekt vorzustellen und die Ergebnisse vor Ort zu dokumentieren, wurde ein neuer Internetauftritt benötigt. Unter der Projektleitung von Art Director Holger Bien waren Julia Heuer und Niels Kösterke für die Gestaltung und Umsetzung der Website www.lichtzeichen-aus-duesseldorf.de verantwortlich. „Durch den SocialDay und unsere hauseigene Jobmesse bestand bereits Kontakt zu Euroweb“, erzählt Carl-Wilhelm Bienefeld. Der Lehrer ist gleichzeitig erster Vorsitzender von Lichtzeichen e.V. „Das Internet ist heutzutage eine unumgängliche Informationsquelle“, so Bienefeld. „Daher haben wir die Kooperation mit Euroweb gesucht. Der Geschäftsführer Christoph Preuß war begeistert und hat uns sofort seine Unterstützung zugesagt“, erinnert sich Bienefeld.
Rückblickend ist Bienefeld überrascht, wie gut die Kooperation zwischen seinen Schülern und den Euroweb-Mitarbeitern im Projekt geklappt hat: „Mit sechs besonders engagierten Schülern war ich mehrmals am Heerdter Firmensitz von Euroweb. Unsere Schüler bekamen so einen wertvollen Einblick in den Erstellungsprozess einer Website“, berichtet Bienefeld. Die Jugendlichen konnten sich mit konkreten Ideen zur neuen Website in die Gestaltung einbringen. Zugleich bekamen die Gymnasiasten einen Einblick in den Beruf des Mediengestalters. Neben den Eindrücken vom Webdesign gab es einen Videopostproduktionskurs mit einem Videojournalisten der Euroweb Internet GmbH. Daher können die Jugendlichen die neue Website zukünftig mit multimedialen Inhalten auf dem neuesten Stand halten. Gleichzeitig bedeuten Videoinhalte einen Mehrwert für den Websitebesucher. Wie viele gemeinnützige Projekte ist auch Lichtzeichen e.V. auf Spenden angewiesen. Videos können eindrucksvoll zeigen, wie Spendengelder in Afrika eingesetzt werden. Zum Beispiel für den Bau einer Ausbildungsstätte für Krankenschwestern. Im Fokus der Projekte steht stets die Hilfe zur Selbsthilfe. Bienefeld ist regelmäßig in Afrika, um den korrekten Ablauf der Projekte zu begleiten. Auch Schüler des Max-Planck-Gymnasiums waren bereits in Afrika und haben aktiv für die Projekte gearbeitet. „Wer die Lebensumstände in Afrika einmal selbst gesehen hat, für den ist zuhause vieles nicht mehr selbstverständlich“, so Bienefeld. Daher hofft der Lehrer auf anhaltende Unterstützung von Lichtzeichen mittels der neuen Website.












