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Skandinavischer Falck Konzern plant Einstieg in den deutschen Rettungsdienst

11.03.201011:38 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Skandinavischer Falck Konzern plant Einstieg in den deutschen Rettungsdienst
Falck-Rettungswagen im Einsatz.
Falck-Rettungswagen im Einsatz.

(openPR) falck - Der skandinavische Rettungskonzern Falck plant einen konkreten Einstieg in den deutschen Rettungsdienst. Dieser lag bisher hauptsächlich in der Hand von Hilfsorganisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz sowie den Feuerwehren. Falck erwartet in den nächsten Monaten eine deutliche Zunahme öffentlicher Ausschreibungen und damit einen intensiven Wettbewerb, an dem sich das Unternehmen mit seiner neu gegründeten deutschen Tochter, der Falck Rettungsdient GmbH, konsequent beteiligen werde.



Der Falck Konzern mit Hauptsitz in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen gilt mit seinen rund 16.000 Mitarbeitern als Europas größtes Rettungsdienstunternehmen und weltweit als die größte Privatfeuerwehr. Neben Rettungsdienst und Feuerwehr, der Pannenhilfe sowie der Gesundheitsfürsorge ist Falck der weltweit führende Anbieter von Notfall- und Sicherheitskursen, insbesondere für den Offshore-und Marinebereich. Auf fünf Kontinenten werden insgesamt 15 Ausbildungszentren betrieben. Der Gesamtumsatz lag im zurückliegenden Geschäftsjahr bei rund 1,1 Milliarden Euro. In den vergangenen Jahren expandierte das Unternehmen stark und ist heute weltweit mit seinen Dienstleistungen in 23 Ländern vertreten.

In der jüngsten Vergangenheit konnte Falck zahlreiche öffentliche Ausschreibungen in mehreren europäischen Ländern für sich entscheiden. Derzeit sind Falck-Rettungsdienste in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Belgien, der Slowakei sowie in Polen aktiv. Mit rund 1.000 Rettungswagen werden pro Jahr etwa eine Million Patienten transportiert. In Dänemark, Schweden, Rumänien, der Slowakei und in Spanien stellt Falck auch Feuerwehren für Kommunen oder Großbetriebe bereit.

Für den deutschen Rettungsdienst prognostiziert Falck, dass die öffentlichen Vergabeverfahren kurz- und mittelfristig deutlich zunehmen werden. Neben juristischen Gründen sei dies auch auf die angespannte Finanzsituation im Gesundheitswesen sowie in den Kommunen zurückzuführen. „Wir werden uns an diesen Ausschreibungen beteiligen und darüber hinaus Kooperationspartner suchen”, so Ole Qvist, Geschäftsführer der Falck Rettungsdienst GmbH. Einen regionalen Schwerpunkt werde man nicht wählen, da der Einstieg bundesweit geplant sei.

Bislang sind nur wenige Unternehmen im Rettungsdienst vertreten, insbesondere in der Notfallrettung. Der Grund hierfür liegt an den zum Teil gesetzlich verankerten Monopolen der vier großen Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst und Arbeiter-Samariter-Bund sowie der Feuerwehr. Dieses Monopol, das in Europa in dieser Form einzigartig ist, löse sich nach Einschätzung von Falck zunehmend auf, um über öffentliche Vergabeverfahren mehr Wirtschaftlichkeit im Rettungsdienst zu erzielen.

Neben der Notfallrettung prüft Falck des Weiteren Möglichkeiten, Notarztstandorte zu betreiben und Transporte von Intensivpatienten zwischen Krankenhäusern durchzuführen.

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