(openPR) Der Werbeartikel-Monitor 2010 des GWW liefert Informationen zur Positionierung des Werbeartikels im Kommunikations-Mix von Unternehmen. Obwohl der Werbeartikelumsatz im Jahr 2009 um 7,5 Prozent gesunken ist und ein Gesamtvolumen von 2,97 Mrd. Euro hat, kann aus den Ergebnissen des Werbeartikel-Monitors ein durchweg positives Fazit gezogen werden.
Besonders erfreulich sind insbesondere Aussagen zu dem Stellenwert des Werbeartikels sowie zu der zukünftigen Relevanz des Werbeartikels innerhalb unternehmerischer Marketingstrategien. So sind Mittel- und Großunternehmen mehr denn je der Meinung, dass Werbeartikel in der Kommunikationsstrategie und der Produktkommunikation sehr wichtig sind.
Diese Haltung gegenüber dem Medium Werbeartikel, wird auch darin bestätigt, dass die Zahl der Entscheidungsträger, die den Einsatz von Werbeartikeln fest einplanen, steigt. Letzteres ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass der Werberartikel neben dem Internet weiter an Bedeutung gewinnt und vor allem bei Kleinst- und Kleinunternehmen ein deutlicher Bedeutungsanstieg zu verzeichnen ist.
Das primäre Ziel, das mit diesem Einsatz von Werbeartikeln verbunden ist, wird dabei deutlich von einem Aspekt dominiert: Kundenbindung. Dieses Ziel wird hauptsächlich von Mittel- und Großunternehmen genannt. Dem gegenüber streben Kleinstunternehmen mit dem Einsatz von Werbeartikeln eine Umsatzsteigerung an.
Einziger Wehrmutstropfen der Studie ist, dass bei den befragten Unternehmen der Unmut gegenüber gesetzlichen Vorlagen zu Werbeartikeln sowie gegenüber der Obergrenze von 35 Euro wächst.










