(openPR) Frist für AWO Journalistenpreis verlängert
2500,- Euro für besten Beitrag aus dem Bereich soziale Arbeit
Erfurt. 15. Februar 2005
Anlässlich des 125. Geburtstages von Marie Juchacz, Gründerin der Arbeiterwohlfahrt, hat die AWO Thüringen schreibt einen mit 2500,- Euro dotierten Journalistenpreis ausgeschrieben. Prämiert wird die beste Reportage bzw. der beste Bericht aus dem Bereich soziale Arbeit in Thüringen.
Das Thema lautet:
„Altwerden ist keine Krankheit. Ideen, Konzepte, Projekte in der Pflege.“
Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter. Im Jahr 2050 wird jeder zweite Bürger über 48 Jahre alt sein. Thüringen ist davon wegen der hohen Abwanderung junger Menschen besonders betroffen. Altern ist keine Krankheit, sondern findet mitten in der Gesellschaft statt. Dazu gehört auch das Thema Pflege. Innovative und moderne Altenpflegekonzepte finden nicht die nötige öffentliche Aufmerksamkeit. Mit der Ausschreibung des Journalistenpreises will die AWO dieses Thema stärker in das gesellschaftliche Blickfeld rücken.
Die Ausschreibung wurde bis zum 01. Mai 2005 verlängert. Der Preis wird im Juni 2005 verliehen.
Die Beiträge müssen im Ausschreibungszeitraum in einer Tageszeitung, einer Zeitschrift, im Radio oder im TV veröffentlicht worden sein. Es muss sich um eine unabhängige Veröffentlichung handeln. Schriftliche Beiträge sollten einen maximalen Umfang von 6.000 Zeichen haben. Die Jury besteht aus renommierten Thüringer Journalisten und Redakteuren sowie Experten der AWO.
Bitte senden Sie ihre Beiträge an:
AWO Thüringen
Stichwort: Journalistenpreis
Pfeiffersgasse 12
99084 Erfurt
AWO Landesverband Thüringen
Die Arbeiterwohlfahrt ist einer der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. In Thüringen hat die AWO circa 7.000 Beschäftigte und rund 11.000 Mitglieder. Im Landesverband sind 23 Kreisverbände organisiert, die weitgehend selbstständig arbeiten. Der Wohlfahrtsverband ist einer der größten Anbieter im Bereich der Altenpflege in Thüringen.









