(openPR) Hamburg, 05. März 2010. Uscha Wolter beschäftigt sich in ihrem aktuellen Roman „Augenhöhe“ mit der zerstörerischen Kraft von Alkohol. Es geht darum, wie bereits ein Glas oder nur eine Flasche der Anfang sein kann das Leben eines Menschen zu zerstören. Die Autorin schildert dynamisch und lebensnah den Kreislauf von Sucht, Schuld und Gewalt – zeigt aber gleichzeitig einen hilfreichen Ausweg aus der Abhängigkeit durch die heilende Kraft von Freundschaft und Liebe.
Aus dem Inhalt: Der Psychotherapeut Fred ist eigentlich ein Mensch, der rundum zufrieden ist. Er scheint gefestigt zu sein – beruflich und auch privat. Doch ein beiläufiges Erlebnis mit einer seiner Patienten lässt seine Fassade zusammenstürzen. Fred verliert den Halt und die Kontrolle über sich. Er flieht in den Alkohol und erlebt einen Absturz, der sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Durch Begegnungen auf Augenhöhe mit dem obdachlosen und ebenfalls alkoholabhängigen Pit können beide schließlich doch einen positiven Weg aus der scheinbar auswegslosen Situation finden.
Zwischen 1,3 und 2,5 Millionen Menschen sind in Deutschland alkoholkrank. Für Uscha Wolter Grund genug, sich mit diesem Thema offen auseinanderzusetzen. Erfahrungen aus ihrem Umfeld lassen sie zu der Überzeugung kommen, dass Alkoholismus ein äußeres Zeichen eines inneren Defizits ist; ein verzweifelter Ablenkungsversuch von persönlicher Bedürftigkeit und eine Flucht vor dem eigenen Ich. Die Begegnung von Mensch zu Mensch auf Augenhöhe kann bereits ein präventiver Schutz vor der Sucht sein.
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Ihnen steht weiteres Informationsmaterial sowie das Buchcover als Download online zur Verfügung unter: http://www.uscha-wolter.de/der_roman-1.html
Bibliografie:
Uscha Wolter: Augenhöhe
1. Auflage 2009, 128 Seiten, kartoniert/broschiert
Schardt Verlag Oldenburg
Veröffentlichung: September 2009
ISBN 978-3-89841-476-0










