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„Revolution“ in der Druckvorlagenherstellung durch schlanke RIP-Software

05.03.201008:22 UhrIT, New Media & Software
Bild: „Revolution“ in der Druckvorlagenherstellung durch schlanke RIP-Software
Moiré-Effekt (GNU FDL, Autor: Anton (rp) 2004)
Moiré-Effekt (GNU FDL, Autor: Anton (rp) 2004)

(openPR) Langwierige Bildbearbeitung
war gestern - Innovative RIP-Software für Epson Drucker steigert Effektivität in der Druckvorstufe des photochemischen Sandstrahl-verfahrens, sowie für Tampon- und Siebdrucker.

Mit der Software ImageBlack RIP können in kürzester Zeit Fotos in gerasterte Belichtungsvorlagen umgewandelt werden. Dieses Verfahren optimiert die Druckvorstufe für Sandstrahl-graveure, Tampon- und Siebdrucker, indem es den Arbeitsprozess der Druckvorstufe für Kontaktbelichtungsverfahren enorm erleichtert und beschleunigt. Das Programm ist auf die relevanten Optionen bei der Druckvorlagenherstellung im Kontakt-belichtungsverfahren zugeschnitten und im Vergleich zu anderer RIP-Software reduziert auf die wesentlichen Funktionen.



Erprobte Technik
RIP steht für Raster Image Processor. Mittels dieser Software können Bilddaten in Rastergrafiken umgewandelt werden. RIP-Programme wurden bislang vor allem für die Druckindustrie mit einem Fokus auf die Farbseparation und das Farbmanagement für große digitale Drucker entwickelt. Im Gegensatz zu diesen umfangreichen Programmen ist die ImageBlack RIP Software speziell auf Schwarz-Weiß-Separationen ausgerichtet und stellt daher eine attraktive Lösung für Epson Drucker vom Desktop- bis zum Großformatdrucker dar.

Druckvorlagenherstellung ohne RIP-Software
Ohne Verwendung eines RIP musste man bislang Fotos in Grafikprogrammen wie zum Beispiel CorelDraw oder Adobe Photoshop bearbeiten, um eine gerasterte Druckvorlage zu erstellen. In einem zeitintensiven Prozess wurde das digitale Farbbild in eine Bitmap-Datei konvertiert, bevor der Grafiker aus diversen Rastermethoden immer wieder das geeignete Raster auswählen musste. Auch Rasterwinkel und Anzahl der Rasterpunkte oder -striche gemäß einer definierten Maßeinheit (meist Zoll oder Zentimeter) mussten stets manuell und immer wiederkehrend bestimmt werden. Je nach Auflösung der Originaldatei und nach gewählten Rastereinstellungen kam es dabei zu sogenannten Moiré-Effekten (Überlagerung von Bildpunkten).

Druckvorlagenherstellung ohne RIP-Software
Ohne Verwendung eines RIP musste man bislang Fotos in Grafikprogrammen wie zum Beispiel CorelDraw oder Adobe Photoshop bearbeiten, um eine gerasterte Druckvorlage zu erstellen. In einem zeitintensiven Prozess wurde das digitale Farbbild in eine Bitmap-Datei konvertiert, bevor der Grafiker aus diversen Rastermethoden immer wieder das geeignete Raster auswählen musste. Auch Rasterwinkel und Anzahl der Rasterpunkte oder -striche gemäß einer definierten Maßeinheit (meist Zoll oder Zentimeter) mussten stets manuell und immer wiederkehrend bestimmt werden. Je nach Auflösung der Originaldatei und nach gewählten Rastereinstellungen kam es dabei zu sogenannten Moiré-Effekten (Überlagerung von Bildpunkten).

Darüber hinaus gingen Bilddetails und -informationen bei einer solchen Konvertierung in eine Bitmap-Datei verloren. Wurde keine RIP-Software eingesetzt, war diese Konvertierung bislang stets zwingend erforderlich, um Dateien über die Standarddruckoptionen handelsüblicher Digitaldrucker auszugeben. Diese verwendeten sogenannten Non-PostScript Treiber, benötigten daher eine konvertierte Bitmap-Datei, um diese entsprechend ausdrucken zu können.

Druckvorlagenherstellung mit RIP-Software
Die genannten Problematiken und Arbeitsschritte entfallen nun komplett, denn das digitale Foto wird mit ImageBlack RIP auf Knopfdruck zur gerasterten PostScript - Druckvorlage und das ohne Moiré-Effekt! Das Programm steuert vom Computer aus den Drucker an und druckt das Motiv im gewünschten Rasterwert aus. Eine Konvertierung in eine Bitmap Datei entfällt, womit alle Bildinformationen der Originaldatei auch beim Ausdruck in vollem Umfang erhalten bleiben.

Einsatzgebiete der Software
ImageBlack RIP ist die richtige Software für alle Industriezweige, die photochemische Belichtungsprozesse im Kontaktbelichtungsverfahren anwenden. Das Programm wird eingesetzt zur Filmherstellung für die Schablonenbelichtung im Siebdruck, für die Klischeeherstellung im Tampondruck und zur Strahlmaskenproduktion im Gravurbereich. Mit dem ImageBlack RIP können verschiedene Epson-Druckermodelle angesteuert werden.

Anwenderfreundliche Bedienung
Die Handhabung ist einfach. Das Programm ist netzwerkfähig und lässt sich auf jedem Rechner mit Windows- XP / Vista oder Mac- Tiger / Leopard Betriebssystem aufspielen.

Anschließend muss die Software nur einmal per Setup eingerichtet werden: Epson Drucker auswählen - Tintensetup durchführen– Rastersetup durchführen - Fertig!

In vier kurzen Arbeitsschritten gelangt man dann zur gerasterten Druckvorlage: digitales Farbbild importieren – Auflösung von 300dpi einstellen – ggf. Kontraste anpassen - Bild ausdrucken – Fertig!

Nach belieben kann auf diese Weise die gewünschte Belichtungsvorlage erstellt werden.

Vorteile in Bildqualität, Effektivität und Preis
Die Ausgabequalität ist das erste große Plus des Verfahrens. Der Moiré-Effekt wird verhindert, weiterhin können Software gesteuert verschiedenste Rasterwerte und -methoden eingestellt werden und, drittens, produziert das Programm unendlich oft akkurate PostScript-Dateien, die detaillierte, optimale Ergebnisse liefern. Die Bedienbarkeit ist simpel und sicher. Der Prozess der Druckvorstufe ist enorm vereinfacht, dadurch wird eine hohe Zeitersparnis erreicht und die Effektivität gesteigert. Außerdem ist die Benutzerfreundlichkeit durch nur einmaliges Installieren und Einstellen der Software sehr hoch. Nicht zuletzt spricht der Preis für die Harke-Lösung. Während handelsübliche RIP Lösungen in der Regel weit über 1.000,00 Euro kosten liegt die Harke Großformat-RIP-Lizenz deutlich unter 1.000,00 EUR, im Falle von einer Desktop-Drucker-Lizenz sogar unter 500,00 EUR!

Verfügbarkeit
Das ImageBlack RIP ist für folgende europäische Epson Drucker verfügbar:
Epson P50; 1400; R1900; 2400; 3800; 4880; 7880; 9880; 11880

Angebotene ImageBlack Set-Lösung: ImageBlack RIP für Epson Drucker + ImageBlack AllBlackInkSytem für Epson Drucker + ImageBlack DPC Inkjetfilm

Harke Imaging bietet die Software ImageBlack Rip einzeln oder auch als erweitertes Set-System an - darin enthalten sind die Software und ein spezielles Tintensystem, sowie ein speziell beschichteter Inkjetfilm.

ImageBlack AllBlackInkSystem: Mit diesem System werden die Farbpatronen eines Epson Druckers durch hochwertige, farbstoffbasierende Schwarztinte ersetzt, was bedeutet, dass bei einer Nichtverwendung der Farbtinten, keine Tinte mehr durch Eintrocknung verschwendet wird. Aufgrund der hochwertigen Schwarztinte wird ein optimaler Dmax Wert (Dichte) des Ausdruckes erreicht. Darüber hinaus stellt das AllBlackInkSystem den gleichmäßigen Verbrauch aller Farbpatronen sicher, indem über die RIP-Software alle Patronen einzeln oder gesamt angesteuert werden können. Damit wird die Laufzeit des entsprechend ausgerüsteten Epson Druckers drastisch erhöht, was Zeit und Geld spart.

Das ImageBlack AllBlackInkSystem ist für folgende europäische Epson Drucker verfügbar: Epson 1400; R1900; 4880; 7880; 9880

ImageBlack DPC Inkjetfilm: Durch die qualitativ hochwertige, chemische Beschichtung dieses PE-Films werden sowohl Farb- also auch Pigmenttinten (K3-Tinten) während der Tintenabgabe des Druckkopfes absorbiert. Die Tinte trocknet sofort auf der Oberfläche des Films ein und wird extrem widerstandsfest gegenüber mechanischer Beeinträchtigung (Verkratzen, Verwischen etc.). Zudem wird die Dichte (Dmax-Wert) durch die Absorbtion der Tinte in die spezielle Beschichtung des Films nachhaltig erhöht.

Produktherkunft
Die Software und ebenfalls das Tintensystem, sowie der Inkjetfilm werden in den USA und in Kanada bereits erfolgreich im Sieb- und Tampondruck verschiedenster Industriezweige verwendet. Harke Imaging hat diese innovative Technologie aus den USA jetzt in sein Druckvorstufensystem ImageBlack integriert.

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