(openPR) Berlin, 4. März 2010 – Die extremen Witterungsbedingungen haben im Winter 2009/10 zu Vereisungen der Bürgersteige geführt, die nicht auf die Säumnis der Winterdienste zurückzuführen waren, sondern wegen lang anhaltenden Schneefalls in Kombination mit Temperaturen, die weit unter dem Gefrierpunkt lagen, oder weiterer begünstigender meteorologischer Verhältnisse wie gefrierenden Regens entstanden sind. Auf extrem vereisten Gehwegen vervielfältigte sich die Zahl der Glätteunfälle unter Fußgängern und Fahrradfahrern innerhalb weniger Wochen, sodass allein in Berlins Krankenhäusern binnen kurzer Zeit etliche Tausend glättebedingte Knochenbrüche stationär behandelt werden mussten.
Da die privaten Winterdienste ihre Dienstleistungen nach den Vorschriften des Berliner Straßenreinigungsgesetzes anbieten, in denen gemäß § 3 Absatz 1 keine Eisbeseitigung (sondern lediglich eine Bekämpfung der Eisglätte) vorgesehen ist, haben die gewerblichen Winterdienste aufgrund der damit verbundenen Extrakosten in der überwiegenden Mehrheit der Fälle keinen Auftrag zur Eisbeseitigung erhalten. Zwar hätten hier die Berliner Haus- und Grundstückseigentümer reagieren müssen, jedoch ist dies laut Meldungen in der Regel nicht geschehen.
Wegen der zugespitzten Gehwegverhältnisse hat der Winterdienst BEST seinen Kunden die Befreiung der Gehwege von Eis stattdessen über die vertraglichen Vereinbarungen und damit seinen Zuständigkeitsbereich hinaus als kostenlosen Service geboten und gleichzeitig den Beweis erbracht, dass eine Eisentfernung auch in den hartnäckigsten Fällen möglich ist. Als Konsequenz des potenziellen Bedarfs und der effektiven Arbeitsweise dank moderner HANSA Winterdienstfahrzeuge gehört die Dienstleistung der Eisbeseitigung auf Bürgersteigen ebenso wie die die Entfernung von Eiszapfen und Schnee von den Berliner Dächern von nun an zum offiziellen Dienstleistungsangebot des Winterdienstes BEST.











