(openPR) Das Münchner Systemhaus datamints GmbH hat sich vor 5 Jahren auf Datenmanagementprojekte für mittelständische und Industriebetriebe spezialisiert. Die nachhaltige Verbesserung von Performance und Ergonomie bestehender, oft Datenbank gestützter Anwendungen steht seitdem im Vordergrund. In diesem Zusammenhang haben sich die beiden Geschäftsführer, Dirk Maiwert (Engineering) und Stefan Maier (Marketing) von einer sehr innovativen Lösung aus dem Bereich Business Intelligence (BI) überzeugen lassen, die im deutschsprachigen Raum bislang noch unbekannt ist.
QueryObject ist die konsequente Weiterentwicklung des Data Warehouse Konzepts. "Mit der QueryObject Software können wir als Middleware bestehende BI Prozesse dramatisch beschleunigen. Als dünner Layer schieben wir uns zwischen Datenbanken und einem beliebigen Reporting-Werkzeug. Die Einfachheit in der Bedienung überzeugt. Reports brauchen deutlich weniger Zeit. Die Anforderungen bei Hardware und Spezialwissen sinken. Eine einfach zu bedienende Reader-Software sowie ein Excel Add In werden als Gratis Tools mitgeliefert. Damit erlauben wir einem größeren Personenkreis bislang ungeahnte Möglichkeiten Vertriebs- und Marktdaten schnell und einfach zu analysieren oder Berichte zu erzeugen." So erklärt Herr Maier die Gründe warum datamints GmbH die Vertriebsverantwortung für diese Software in Deutschland seit Anfang des Jahres übernommen hat.
Das Geheimnis dieser Software liegt in einem Algorithmus der Daten aus unterschiedlichsten Quellen als 100%iges Informationskonzentrat aggregieren und extrem stark verdichten kann. Im Gegensatz zum konventionellen Data Warehouse werden hier alle Werte bereits vorab berechnet (Summen, Mittelwerte,...), automatisch und in jeder theoretisch möglichen Kombination.
"Damit steht uns ein Informations-Hologramm zur Verfügung das wir universell dort einsetzen können, wo mehrdimensionale Abfragen, bzw. die Analysen numerischer Daten angesichts großer Mengen (Tera-/Gigabyte) zu viel Zeit, Mühen und Hardwareressourcen in Anspruch nehmen." Herr Maiwert nennt hierzu einige Beispiele:
Bessere Verteilung der Spitzenbelastung (Erstellen von morgentlichen Reports) in Rechenzentren durch Verlagerung der rechenintensiven Arbeitsschritte (Erstellen der QueryObject Hologramme) in die Nacht - Erweitere Möglichkeiten einer schnellen Risikoanalyse im Versicherungswesen - Schnellere Abfragemöglichkeit zu weit zurückliegenen Einzelabrechnungen während eines Servicetelefonats bei Telefongesellschaften - Mehrdimensionale Analyse von Millionen einzelner Web-Logfile Aufzeichnungen in den Marktforschungsabteilungen großer Unternehmen
11. Februar 2005
datamints GmbH (www.datamints.com)
Fraunhoferstr. 4
82377 Penzberg




