(openPR) solamento hat die Shop-in-Shop Idee weiterentwickelt. Auf der diesjahrigen ITB wird der neue Beratungscounter fur erfahrene Reiseverkaufer prasentiert. Die Architektur ist modern, flexibel und technisch mit einem LCD Bildschirm fur Reiseangebote und Bilderanimationen ausgestattet. Die solamento Berater konnen direkt neue Kundengruppen erschließen und somit Mehrumsatz generieren. Infos dazu in Halle 25, Stand 114. Mit der Weiterentwicklung des Shop-in-Shop Konzepts startet solamento auf die ITB 2010. Mit einer
neuen mobilen Beratungssaule in Form einer „Shop-in-Shop“ Losung, konnen sich die erfahrenen solamento Berater an stark frequentierten Orten serios und modern prasentieren. Die Shop Losung ist variabel und von den Beratern selbst transportierbar. Sie kann daher fur verschiedenste Zeitraume in Fitness-Studios, Buchhandlungen oder Messen aufgestellt werden. Neu ist, dass ein integrierter LCD Bildschirm die Kunden auch bei Abwesenheit durch Bilder und attraktive Reiseangebote inspiriert. Die technischen Features wie Bilder oder Filme liefert die solamento Zentrale kostenfrei.
Die Geschaftsleitung steht bereits in Verhandlung mit Unternehmen, die sich das solamento Shop Konzept als Mehrwert fur Ihre eigenen Shops und Kunden in der Industrie und im Handel gut vorstellen konnen. „Bei Aktionstagen in Autohausern, Banken oder Mobelhausern sind Synergien, die wir nutzen sollten,“ so Sascha Nitsche. Auf der anderen Seite mochte das Unternehmen neue Reiseverkaufer fur den solamento Vertrieb gewinnen. Die solamento Shop-in-Shop Losung ist bis heute einmalig im mobilen Reisevertrieb und
durfte fur akquisitions- und vertriebsstarke Partner interessant sein. Das Shop Konzept kann in Teiloder Vollzeit ausgeubt werden und die Arbeitszeiten somit frei gestaltbar.
Der Mietkauf betragt rund 175,- EUR im Monat und richtet sich damit primar an erfahrene Touristiker mit einem Umsatzpotenzial ab EUR 100.000,- aufwarts im Jahr. Kenntnisse in einem touristischen Reservierungssystem (CRS) ist eine wesentliche Voraussetzung zum betreiben eines
Shops. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Reiseverkauf an verschiedenen POI (Point of Interest) neue Perspektiven fur unseren mobilen Vertrieb schafft. Wir mussen neue Wege gehen und die moderne Technik mit dem Faktor Mensch weiter verknupfen. Wir bieten ein flexibles und modernes
Arbeitsplatzmodell auf selbststandiger Basis. Jeder vom Jobverlust geplagte Touristiker sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen, denn mit uns „steckt der Fuß in der Touristiktur.“











