(openPR) Das Thema der 1. Münchner Stammtischrunde 2010 könnte kurz lauten – der künftige Erfolg des Dentallabors liegt nicht im Outsourcing. Um die Wertschöpfung im Labor zu halten, entwickelte WIELAND Dental + Technik das ZENOTEC Titanbasen-System als Anwendungserweiterung der CAD/CAM Technik. Die ZENOTEC Titanbasen gibt es passend zu vielen führenden Implantatsystemen, um individuelle Aufbauten aus Zirkonoxid mit gingivagerechten Austrittsprofilen herzustellen. Es sind nur maximal vier verschiedene Scanaufbauten notwendig, zudem im System enthalten sind die Laborschraube und die Halteschraube für die Insertion am Patienten. Die Grundkonstruktion der Titanbasis ist dabei so ausgefeilt, dass die Krafthebelwirkung nicht auf das Zirkonoxid wirkt. Das bestätigt auch das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik, welches das Titanbasensystem in den Kategorien Kraftwirkung und Beständigkeit uneingeschränkt positiv bewertet.
Anschaulich führten Alexander Schröck, Produktmanager CAM-Software, der WIELAND Dental + Technik und der externe Referent ZTM Hans Eisenmann, Laborbesitzer, seit 1983 und in seiner täglichen Arbeit auf Implantologie und CAD/CAM-Anwendungen spezialisiert, in das Thema „Implantataufbauten intelligent und effizient herstellen“, ein. Als Zahntechnikermeister ist Hans Eisenmann in seinem Labor tagtäglich gefordert, auf den angelieferten Unterlagen, Zähne wie gewachsen herzustellen. Sein Credo „geht nicht gibt es nicht“ zeigt dabei seine hohe Identifizierung mit dem eigenen Tun und den Anspruch an die Perfektion. Diese Identifizierung verbindet ihn mit den Zahntechnikern und Laboren am deutschen Markt.
In seinem sehr praxisnahen Vortrag erklärt er genau, wie mit dem ZENOTEC Titanbasen-System das Problem des fehlenden Emergenzprofiles bei Implantatarbeiten rationell und ästhetisch hoch zufriedenstellend, gelöst wird. Zum Einen erklärt er anhand seiner Powerpointpräsentation sehr detailliert, wie das praktische Vorgehen ist, zum Anderen wird live ein Modellscan durchgeführt und die Zuschauer können die virtuelle Planung verfolgen. Dieses sehr anschauliche Vorgehen versetzt die Zuschauer in die Lage, sich sehr schnell mit diesem neuen Aspekt bei Implantatrestaurationen auseinanderzusetzen und in der Lage zu sein, dies im Labor nachzuvollziehen.
Als Laborbesitzer mit Sitz bei Ulm sind für Hans Eisenmann auch die wirtschaftlichen Blickpunkte einer Arbeit wichtig. Für ihn beweist das Labor mit der Technik, das Emergenzprofil zu optimieren, seine hohe Kompetenz ein lange nicht gelöstes Problem, ästhetisch für den Patienten auszugleichen. Es stellt sich als hochwertiger und wichtiger Partner des Behandlers dar. Für die Anwender bleibt, mit nur geringen Kosten verbunden, die Wertschöpfung der individuell gefrästen Zirkonabutments im Labor. Wichtig wäre ihm zudem, dass die Labore in Deutschland enger zusammenrücken, zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Für ihn findet dieses Networking der Labore untereinander bisher viel zu wenig statt.
So hat der Münchner WIELAND-Stammtisch einmal mehr viele Aspekte zusammengetragen. WIELAND Dental + Technik entwickelt Produkte und Materialien für die Zahntechnik und nicht gegen sie. Das ZENOTEC Titanbasen-System ist sehr praxisnah, einfach und effizient anzuwenden, um ein lange bestehendes Probleme plötzlich mit einfachen Mitteln ausgleichen zu können und den Zahnersatz ästhetisch noch hochwertiger zu machen.
Eine runde Fortbildung im kleinen Rahmen, bringt den Mehrwert für den zukünftigen geschäftlichen Erfolg.










