(openPR) FRANKFURT, 2. März 2010 – Die TeleCash GmbH & Co. KG, einer der führenden Netzbetreiber für die Abwicklung von Kartenzahlungen in Deutschland, hat sich für 2010 dem Leitsatz „TeleCash goes mobile“ verschrieben. Mit dem Terminal V670 GSM/GPRS von VeriFone startet TeleCash auf der EuroCIS eine Produktoffensive.
Deutschland ist derzeit noch Entwicklungsland, wenn es um mobile Lösungen für den bargeldlosen Zahlungsverkehr geht. Terminals, die ohne kabelgestützte Verbindung mit dem Point of Sale (POS) auskommen, haben hierzulande lediglich einen Marktanteil von rund 10 Prozent. Im europäischen Ausland liegt dieser Anteil bei knapp 30 Prozent, wie eine Umfrage von TeleCash ergeben hat. „Hier sehen wir enormen Nachholbedarf, den wir ab sofort verstärkt angehen werden“, sagt Thomas Haarmann, Geschäftsführer der TeleCash GmbH & Co. KG. „Der Bedarf bei den Kunden ist absolut da, das zeigt eine aktuelle Marktforschungsstudie, die wir beauftragt haben. Wachstumsraten bei den mobilen Terminals von durchschnittlich 15 Prozent über die vergangen drei Jahre zeigen das große Potenzial – das wollen wir nutzen.“
Bereits zur EuroCIS präsentiert die Tochtergesellschaft des US-Konzerns First Data Corporation mit dem V670 GSM/GPRS ein mobiles Terminal, das in Sachen Bedienkomfort und Sicherheit keinem stationären Terminal nachsteht – bei nahezu identischer Kostenstruktur. Sein integriertes Kommunikationsmodul ermöglicht Online-Kartenzahlungen an jedem Ort innerhalb der Netze von GSM (Global System for Mobile Communications) und GPRS (General Packet Radio Service). Ausgelegt für die gängigsten bargeldlosen Bezahlarten ist das Gerät besonders geeignet für Lieferdienste oder technische Dienstleister, die direkt vor Ort ihren Kunden so eine komfortable Alternative zur Barzahlung ermöglichen wollen – die oft genug am fehlenden Wechselgeld scheitert.
Weitere Lösungen bietet TeleCash mit dem baugleichen Produkt V670 W-LAN und der komplett neuen Terminalreihe Optimum GPRS und Optimum Bluetooth von Hypercom. Diese sind besonders geeignet für Nutzer, die bislang auf analoge oder ISDN gebundene Desktop-Terminals zurückgreifen mussten. In wenigen Wochen werden weitere mobile Terminallösungen folgen, die sämtliche Optionen mobilen Bezahlens abdecken werden – spezielle Mehrwertdienste für spezielle Zielgruppen inklusive.
„Ziel für 2010 ist es, mobile branchenspezifische Bezahllösungen anbieten zu können, die auf individuelle Händlerbedürfnisse zugeschnitten sind“, sagt Geschäftsführer Haarmann.






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