(openPR) Die Schäden kommen ans Tageslicht, wenn der Schnee schmilzt: Hausbesitzer blicken entsetzt auf gerissene Treppenstufen, ausgebrochene Stufenkanten oder entdecken Undichtigkeiten an Balkonen und Terrassen. Was tun, fragen sie sich.
Um beschädigte Außentreppen fachgerecht zu sanieren, ist ein Abriss der Bausubstanz meist nicht nötig. „Die sanierungsbedürftigen Flächen bilden die Grundlage für den Aufbau eines neuen Nutzbelages“, sagt Bernd Ewert. Der Spezialist für sanfte Sanierungsmethoden und Geschäftsführer des Unternehmens DieS & DaS hat es sich zur Aufgabe gemacht, in die Jahre gekommene Außentreppen, Balkone und Terrassen zu erhalten und dauerhaft vor witterungsbedingten, zerstörerischen Einflüssen zu schützen. Er arbeitet mit Beschichtungssystemen, die die natürliche Schönheit von Natursteinen mit optimalen Nutzungseigenschaften verbinden und selbst härtesten Witterungseinflüssen standhalten.
Außentreppen, Balkone und Terrassen werden nicht nur Tag für Tag mit Füßen getreten, sie sind auch permanent Wind, Wasser und großen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Schnell bilden sich besonders im Fugenbereich Risse. Eindringende Feuchtigkeit führt zu Schäden an der Gesamtkonstruktion, die sich besonders nach der kalten Jahreszeit zeigen.
Im ersten Arbeitsschritt schließt Ewert Risse und reprofiliert ausgebrochene Stufenkanten mittels Epoxidharzmörtel. Anschließend werden die sanierungsbedürftigen Flächen mit einer auf den Untergrund abgestimmten Grundierung versehen und eine zusätzliche Dichtschicht aufgetragen.
Zur Gestaltung des Bodenbelages bieten sich ungezählte Varianten, je nach Umgebung und Vorliebe des Auftraggebers. Die Möglichkeiten reichen vom Steinteppich über flexiblen Sandstein bis hin zu Coloritquarzen. Alle Beläge sind frost- und UV-beständig, zeichnen sich durch anspruchsvolle Optik, hohe Belastbarkeit, Abrieb- und Verschleißfestigkeit aus und verfügen über rutschhemmende Eigenschaften. Bei fachgerechter Erstellung bedürfen sie über Jahrzehnte hinweg keinerlei Aufmerksamkeit.
„Die Beläge werden in reiner Handarbeit nach Kundenwünschen hergestellt und aufgetragen. Es sind Unikate“, sagt Bernd Ewert. Steinteppiche bestehen aus abgerundetem Marmor- oder Granitgranulat in Korngrößen zwischen zwei und vier Millimetern und einem speziellen Bindemittel aus hochwertigem Polyurethan-Harz. Im Außenbereich sind auch Coloritquarze in Verbindung mit Grundierung und Dichtschicht ideal, um extremen Witterungsbedingungen zu trotzen. Es handelt sich dabei um eingefärbten Flusskies oder Quarzsand mit einer Korngröße um einen Millimeter. Das Spachtelsystem bietet besonders auf Treppenstufen höchste Rutschsicherheit und sorgt für eine neuartige, ansprechende Optik.
Flexibles Sandsteinvlies vereint die natürliche Schönheit des Sandsteins mit den Vorteilen einer PU-Beschichtung. „Bei minimaler Aufbauhöhe und abdichtendem Charakter stellt der Werkstoff den saugenden und schnell verwitternden Naturstein weit in den Schatten“, sagt Ewert. Die einzigartige Optik, das geringe Flächengewicht und die Möglichkeit, diesen Belag einzusetzen, ohne dass ein Rückbau der Altbeläge notwendig wird, nennt er als wesentliche Vorteile des Systems.










