(openPR) Der Genfer Automobilsalon gilt als eine der bedeutendsten Fachmessen der Autowelt. Auch dieses Jahr werden von 4. bis 14. März wieder die neuesten Mobilitätskonzepte vorgestellt. Darunter auch das Concept Car von Rinspeed. Der sogenannte „UC?“ – Urban Commuter – ist ein Kleinwagen mit Elektroantrieb und soll sogar in Zugwaggons verladen werden können. Die neuartige Entwicklung stellt besonders im Hinblick auf Mobilität und Energieeffizienz eine Innovation dar und wird daher auch von Axpo, dem führenden Schweizer Stromversorger, unterstützt.
Rinspeed-Chef Frank Rinderknecht hatte von Beginn weg die Absicht, das Pendlerfahrzeug so zu konzipieren, dass es auch in Serienfertigung produziert werden könnte. Bereits im Dezember 2009 führte er ein erstes Teasing des sogenannten Elektroautos „UC?“ durch. Daraufhin meldeten sofort die ersten großen Autohersteller Interesse an der Serienherstellung des Elektroautos „UC?“ an.
Im Vergleich zu anderen Mobilitätskonzepten – beispielsweise das sogenannte Carsharing-System von Mobility – dürfte die Umsetzung des Urban Commuter -Mobilitätskonzepts jedoch schwieriger werden, da hier eine Verzahnung von Zug und Elektroauto geplant ist. Offene Fragen gibt es insbesondere bezüglich der benötigten Infrastruktur und der Schienenkapazität.
Am Genfer Autosalon will man nun herausfinden, wie das neue Elektroauto Urban Commuter im Verbund mit dem innovativen Mobilitätsansatz bei der Bevölkerung ankommt. Doch was auch immer die Menschen von der „UC?“-Idee halten: Das Mobilitätskonzept an sich ist zukunftsorientiert. Weil fossile Energieträger nicht unendlich zur Verfügung stehen, sind innovative Überlegungen für nachhaltige Lösungen gefragt.
Wie der "UC?" gebaut wurde und weitere Informationen, erfahren Sie auf dem Fachportal www.energiedialog.ch.











