(openPR) Der erste Eindruck ist entscheidend, heißt es sprichwörtlich. Diese Binsenweisheit gilt nicht nur für jeglichen persönlichen Kontakt, sondern auch für alles, was schriftlich den Adressaten wechselt. Zu entscheidenden Parametern können Form, Stil und Sprache vor allem dann werden, wenn Studienarbeiten zur Benotung anstehen. Denn entsprechen Seminar-, Haus-, Bachelor- oder Masterarbeiten nicht den formalen Vorgaben, sind fehlerhaft in Orthographie und Grammatik oder holprig im Ausdruck, dann mindern sie das Prüfungsergebnis trotz vielleicht hochwertiger Inhalte. Oftmals geht nach wochenlanger Beschäftigung mit dem Studienthema, der Auswertung und textlichen Umsetzung die notwendige Distanz zur eigenen Studienarbeit verloren, zumal kurz vor Abgabetermin nicht selten Zeitdruck eine Rolle spielt. Blind für die eigenen formalen, stilistischen und sprachlichen Schwächen bleiben dann Fehler unerkannt und Makel rutschen durch.
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