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Google Rankings – Facts & Figures 2010

17.02.201017:19 UhrIT, New Media & Software
Bild: Google Rankings – Facts & Figures 2010
Seite 1-Suchmaschinenoptimierung
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(openPR) Suchmaschinenoptimierung (SEO) zielt nicht nur, aber in erster Linie auf bessere Google Rankings ab. Wer seine Google Rankings, oder allgemeiner, seine Suchmaschinen-Sichtbarkeit für relevante Suchphrasen signifikant verbessern will, muss strategisch vorgehen und sich folgende Fragen stellen:



Bei welchen „meiner“ Keyword-Kombinationen ist das Verhältnis von Suchvolumen zu Ranking-Konkurrenz am besten? Mit welchen nutzwertigen Inhalten kann ich die „Backlink-Lücke“ zur Konkurrenz schließen? Wie komme ich mit aktuellen Inhalten bzw. alternativen Formaten trotz schwacher Domain - zumindest temporär - auf Seite 1. Und wo in den Suchergebnissen wird überhaupt wie oft hingeklickt?

Hier die 5 größten Irrtümer mit Blick auf die Nutzung der Google-Rankings:

Irrtum Nr. 1 = „Google macht 98% seiner Einnahmen mit Anzeigen – also wird wohl auch häufig auf die Anzeigen geklickt.“ Falsch: Im Durchschnitt wird nur zu 10-15% auf die bezahlten Anzeigen rechts neben und über den Suchergebnissen geklickt, d. h. 85% bis 90% entfallen auf die „kostenlosen“ Suchergebnisse. Bei zurzeit TÄGLICH etwa 180 Mio. Suchanfragen in DEUTSCHLAND sind das Tag für Tag über 150 Mio. „kostenlose“ Klicks.

Irrtum Nr. 2. = „Bei so vielen Klicks bekommen ja auch auf die hinteren Plätze noch einiges ab.“ Leider nein: Die Nutzer sind ungeduldiger geworden. Deshalb werden auch 50% der Sucheingaben nach kurzer Sichtung der Ergebnisanzeige nochmals verfeinert. Und im Durchschnitt entfallen nur noch rund 10% der Klicks auf Seite 2 und die folgenden.

Irrtum Nr. 3 = „Na gut, dann muss es eben eine Top 10-Platzierung sein. Rein rechnerisch entfallen auf jedes der Seite 1-Ergebnisse immerhin 10% der Klicks.“ Nicht ganz falsch, aber eben auch nur theoretisch richtig: In der Praxis entfallen rund zwei Drittel aller Top 10-Klicks auf die Top 3-Ergebnisse.

Irrtum Nr. 4 = „Unter die Top 3 zu kommen ist praktisch unmöglich.“ Stimmt nicht: Während vor 10 Jahren noch rund 80% der Suchanfragen aus einem Wort bestanden, sind es heute nur noch rund 20%. Etwa 30% der Suchanfragen bestehen aus 2, 25% aus 3, 15% aus 4 und 10% aus 5 und mehr Wörtern.

Irrtum Nr. 5 = „Für meine Keyword-Kombinationen stehen nur altehrwürdige Domains mit entsprechend vielen Backlinks auf den vorderen Ergebnisrängen. Bleiben eben doch nur bezahlte Anzeigen.“ Das ist so nicht richtig: Es gibt (viel) mehr als nur eine Suchergebnisanzeige bzw. ein Ranking. Schon seit Herbst 2009 bietet Google zahlreiche zusätzliche Such- bzw. Sortieroptionen an (einfach mal auf „Optionen anzeigen“ links über den Suchergebnissen klicken).

User können Suchergebnisse nach Formaten von News über Bilder bis Blogs und/oder nach verschiedenen Zeiträumen selektieren bzw. sortieren. Selbst zu ein und derselben Suchanfrage gibt es theoretisch unendlich viele Ergebnisansichten. Schlecht für die bisherigen Platzhirsche, aber gut für NEWcomer. Die Aktualität der Inhalte wird immer wichtiger ...

Und mit Google Buzz gibt es jetzt noch eine weitere attraktive Option speziell für lokale agierende Firmen (z. B. für „Angebot + Ort“) auf dem Handy ganz oben angezeigt zu werden – auch und gerade (aber nicht nur), wenn der potentielle Kunde sich in unmittelbarer Nähe aufhält. Passend dazu hat Google-Chef Eric Schmidt gestern verkündet, dass Google sich ab sofort verstärkt auf Anwendungen für mobile Geräte konzentrieren will.

Weitere Fakten und Tipps zum Thema Google-Ranking unter s1-suchmaschinenoptimierung.de/google-ranking/

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