(openPR) vip-trading.de goes Charity!
Frankfurt baut das neue Städel und VIP TRADING baut mit. Die Firma VIP TRADING vip-trading.de ist in Trader Krreisen die erste Adresse wenn es um den professionellen und profitablen manuellen, halb- oder vollautomatischen Börsenhandel geht. Seit 1987 wird an der Börse gehandelt und diese langjährige Erfahrung wird von der Kundschaft geschätzt. Das Handelssystem "Predator" wurde von den Kunden im Jahr 2009 zum "besten Handelssystem weltweit" gewählt. Der Unternehmesslogan "Trade Responsibly" zu deutsch - "Trade verantwortungsvoll" ist Programm und unter diesem zeigt VIP TRADING nun auch seine Verantwortung gegenüber der Heimatstadt Frankfurt am Main. Im Rahmen des Charity Events www.fashion-charity.de zugunsten des Frankfurter Kunstmuseums "Das neue Städel" wurde VIP TRADING als Charity Partner aktiv und unterstützte so direkt das Projekt.
Kaum jemand, der mit offenen Augen durch Frankfurt geht, entkommt der groß angelegten Kampagne “Frankfurt baut das neue Städel”.
Das Städel Museum ist die älteste Museumsstiftung in Deutschland und eins der bekanntesten Museen am Frankfurter Museumsufer. Derzeit ist es vor allem wegen seiner groß angelegten und viel diskutierten Botticelli-Ausstellung im Gespräch.
Jenseits dieser spektakulären Ausstellung beherbergt es 2.800 Gemälde, 600 Skulpturen und 100.000 Zeichnungen aus 700 Jahren europäischer Kunstgeschichte. Damit gehört das Städel Museum zu den international bedeutendsten Kunstsammlungen, die 2008 aus der Sammlung Deutsche Bank um 600 Kunstgegenstände erweitert worden ist.
Neben klassischen Meisterwerken von Albrecht Dürer, Lucas Cranach, Rembrandt, Claude Monet, Vincent van Gogh, Pablo Picasso und Paul Cézanne zeigt das Museum auch Werke zeitgenössischer Künstler wie Joseph Beuys, Andreas Gursky, Cindy Sherman und Andy Warhol. Durch Ankäufe, Schenkungen aus Privatsammlungen und Erwerbungen aus verschiedenen Stiftungen – ganz im Sinne des Stiftungsgründers, des Kaufmanns und Bankiers Johann Friedrich Städel – wächst die Sammlung stetig an.
Die Grenzen des Räumlichen sind inzwischen erreicht, sodass ein Erweiterungsbau dringend erforderlich ist. Geplant ist ein architektonisch herausfordernder, unterirdischer Bau, der die Museumsfläche um 3000qm erweitert; die Sammlungs- und Ausstellungsfläche wird um 60% erweitert. Der Entwurf für das “neue Städel” stammt von dem Frankfurter Architekturbüro schneider+schumacher.
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