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Kopenhagen ist doch eine Chance – Mit ökonologischer Kompetenz neue Wettbewerbsvorteile schaffen

(openPR) Wir erleben einen unbändigen Wandel. In allen Lebensbereichen. Weltweit. Damit ver-schieben sich gewohnte Koordinaten im Management der Zukunft, und zwar in hohem Tempo und mit ständig größeren Risiken. Der Erfolgschlüssel lautet „Ökonologie“!


Die Krise deckt auf: Vorsorgehandeln erfolgt zu spät, halbherzig, isoliert und kurzatmig oder gar nicht! Politik und Gesellschaft diskutieren und fordern ein Umdenken in Richtung „langfristiger Erfolg“. Die Banken setzen aus ihrer besonderen Position (Basel II / Rating) ihre Akzente und mahnen Unternehmen, viel sensibler zu sein und viel mehr zu tun, um ihre Zukunftsfähigkeit und die Qualität der Wertperspektive ihres Geschäftsmodells darzustellen.
Aus Unternehmersicht bedeutet dies mehr zu sehen als Geld und Zahlen. Der Experte auf dem Ge-biet der strategischen Begleitung von Mittelständlern Hubertus Wolf, Spraitbach, fordert deshalb: „Aus dieser Krise lernen heißt, jetzt konsequent jene Mängel im Management der Unternehmens-zukunft zu korrigieren, die hauptursächlich dafür sind, dass sie derart tief treffen konnten.“
Das Scheitern von Kopenhagen ist ein besonderes Signal und die Chance, dass immer mehr Ent-scheider erkennen: Sie selbst haben es in der Hand, um im eigenen Bereich das Notwendige zu tun.
So ist 2010 eine besonders wichtige Zeit für Change und Raum für innovative Führung. Sie vor ande-ren zu nutzen schafft Sicherheit und Stärke. Dieses umso markanter, als Skeptiker des ökologischen Wandels ihren Zukunftstrieb bremsen, indem sie in ökonomischer Tradition und isolierter Betrachtung die Kosten sehen und Wettbewerbsnachteile befürchten.
Wolf stellt deshalb die bestimmenden Fragen in den Raum: „Was treibt oder blockiert die Unterneh-menszukunft? Wo muss der Hebel ansetzen? Was hindert uns, voran zu gehen?“ und gibt auf Basis seiner über 25-jährigen Erfahrungen die Antwort: „Der Impuls für das Umschalten auf anderes Zu-kunftsverhalten ist in der Tat ganz nah: Die Synthese von Ökonomie, partnerschaftlicher Führung, sozialer Verantwortung und Ökologie birgt hohes strategisches Potential. Es öffnet ganz neue Per-spektiven ökonologischer Wertschaffung und Vorteile im Wettbewerb. Man muss es nur erkennen, um es für neuen Erfolg und zukünftige Ertragskraft zu nutzen“. Der Erfolgschlüssel lässt sich in einem Wort zusammenfassen, so der Unternehmer-Coach Wolf weiter: „Ökonologie!“
Die dafür benötigten systemischen Führungswerkzeuge und integrierten Programme entwickelt Wolf zusammen mit Experten im IFZM – Institut für Zukunftsmanagement. Diese unterstützen Unterneh-mer bei der Umsetzung in der Managementpraxis. Wo, wenn nicht mit und in gemeinschaftlicher Ar-beit an der Zukunft ist der Ort, um die Kräfte und Talente frei zu setzen, die den Kurs des Unterneh-mens bestimmen und ihn vorsorgend und umsichtig anzupassen, wenn die Umstände dies erfordern?
Sie liefert ganz neue Sichten auf ein Unternehmen und sein Arrangement mit dem Umfeld, mobilisiert in den Erfolgsursachen, den sog. Tipping Points of Change, ersetzt Misfits durch Fits und beschleu-nigt die Wegfindung in die Zukunft.
Innovationen sind nicht nur einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für deutsche Unternehmer, auch Berater Wolf lebt in seiner eigenen Praxis nach dieser Prämisse und entwickelt neue, praxisnahe Instrumente: So erfahren Entscheider mit der DV-unterstützten 360°-Ganzheits-Diagnostik SUA© für die Strategische UnternehmensAgenda© binnen eines Tages, worauf es beim Management der Zu-kunft ankommt, warum eine Reflexion darüber so bedeutsam ist, wie sie konzentriert und effektiv umsetzbar ist und sich damit Wege öffnen, um - neue - Dynamik selbst organisiert auszulösen.
Wolf führt aus: „SUA© steht für die Mission, dass Potentiale und Risiken, die für ein Unternehmen relevant sind, frühzeitig erkannt, evaluiert und professionell wie effektiv im Kontext gemanagt werden. Die Methode definiert dazu das Regelwerk der Themen, der Antriebskräfte, des Wissens, des Kön-nens und des Verhaltens für gute Unternehmensführung und über alle zentralen Kompetenzdiszipli-nen. In 14 Themen - „soft skills“ und „hard facts“ - beleuchtet die Führung damit das Fundament der Unternehmenszukunft (Existenzerhalt, Kontinuität). Das Verfahren liefert eine neue analytische Klar-heit in der Einschätzung des qualitativen Status Quo eines Unternehmens, seines Managementsys-tems und Geschäftsmodells, seiner Integration und Koordination.“
Eine Führung benötigt Dank Software-Unterstützung nur wenige Stunden und erhält sofort Feedback in allen Fragen. Elektronische Auswertungen decken zukunftskritische Handlungsfelder präzise auf, um im Ergebnis das Kursprogramm für das Management der Zukunft genau abgestimmt zu definie-ren. So bringt die Geschäftsleitung sich in eine Position, wie alle Seiten es erwarten: Kunden, Liefe-ranten, Mitarbeiter, Stakeholder und Investoren.
Banken honorieren diese Performance mit leichterem Zugang zu Krediten und besseren Konditionen.
Die Methode SUA© ist die Einladung an Unternehmer, Geschäftsführer, Bereichsmanager, Controller und Personalleiter, Mass zu nehmen für das Bessere im Management der Zukunft ihres Unterneh-mens: Mit innovativer Strategie, integrierter Methodik, schnellster Verfügbarkeit und Anpassung.
Als eine innovative Hilfe zur Selbsthilfe aus Unternehmersicht ist das Verfahren ein neuer pragma-tischer Griff, um in sehr kurzer Zeit und mit wenig Ressourcen einen prägnanten Überblick über alle strategisch relevanten Positionen zu erhalten und das eigene Zukunftshandeln zielsicher zu ver-bessern. Nachhaltige, im umfassenden Sinne sozial- und umweltverpflichtete Unternehmensent-wicklung wird damit zu einem konkreten Fahrplan und selbstaktiver, direkt bewirkter Gestaltung. Das bedeutet, so Wolf in der Zusammenfassung: „Innovierung und Qualifizierung des Managementsys-tems zum langfristigen Erfolg - im offenen Prozess, in vernetzten Schritten, kontinuierlich in eigener Regie vorangetrieben und im Ganzen gesund.“
Die Diagnose ist ebenso für Industrieunternehmen mit weiter Verzweigung ihrer Geschäftsaktivitäten wie auch für Institutionen wie Wirtschaftsförderungen, Verbände usf. bedeutsam. Banken erhalten die Option einer komplementären Erweiterung zu Basel II / Rating, das heißt um Geschäftsmodelle bzw. deren Perspektiven auf nachhaltige Wertentwicklung zu prüfen, Kreditvergaben dynamisch abzusi-chern und Risikoausfälle zu reduzieren.
Die vorgestellte Methode definiert damit ein hohes Potential an neuen Optionen für ökonologische und innovative Wertschaffung, für Synergie und Partnerschaft in der Wirtschaft und Gesellschaft.

Weitere Informationen:
Weitere Informationen und vollständige Unterlagen werden gerne kostenfrei bereit gestellt. Kontakt und Information unter: www.ifzm.de .

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