(openPR) Die Präsentation des OPUS A3 auf der Agritechnica 11/2009 war ein so durchschlagender Erfolg, dass der Hersteller Wachendorff Elektronik beschloss seine neue Bediengeräteserie auch Baumaschinenexperten auf der BAUMA 04/2010 vorzustellen.
Abgesehen von dem erstaunlich günstigen Preis, ist ein weiteres Highlight der OPUS A3 Serie die „True outdoor“ Verwendbarkeit. Zudem können die Geräte sowohl als Anbau- oder Einbau-Gerät sowie im Quer-, oder optional im Hochformat installiert werden.
Die Bediengeräte-Serie OPUS A3 basiert auf einer leistungsstarken 32-bit ARM Architektur, einer 4,3“, 16:9 TFT Anzeige, zwei CAN-Bus Ports, einer seriellen und einer USB-Schnittstelle.
Das tastenlose OPUS A3e ist optional mit Touchscreen erhältlich. Das A3s verfügt über Drehgeber, 8 Soft- und 3 Hard-Keys, während das A3x zudem einen numerischen Tastenblock bietet: Geradezu geschaffen für die Steuerung von Zertrümmerungs-, Sortier- oder Misch-Anlagen.
Die optional erhältlichen Ausstattungen für alle A3 Varianten lassen auch für sehr anspruchsvolle Anwendungen kaum Wünsche offen: Schnellerer Prozessor, größerer RAM, diverse Analog/Digitale I/O Schnittstellen, Ethernet, Bluetooth und Echtzeit-Kamera-Eingang.
Drei verschiedene Systemintegrationen
Alle OPUS A3 Geräte verfügen über ein Embedded Linux OS, welches erlaubt bereits existierende Linux Anwendungen zu integrieren oder mit C / C++ zu programmieren.
Besonders einfach beherrschbar aber ist die OPUS Bediengeräten eigene grafikorientierte Entwicklungssoftware „Projektor”, die mehrere CANbus-Protokolle unterstützt.
Dazwischen positioniert ist CoDeSys, ein weit verbreitetes IEC 61131-3 konformes Programmierwerkzeug, welches erlaubt große Teile von Projekten wiederzuverwenden.
Mehr Informationen: www.wachendorff-elektronik.de
Wachendorff
Elektronik GmbH & Co. KG
Industriestrasse 7
65366 Geisenheim
Germany
Fon +49 6722 9965-26
Fax +49 6722 9965-85
E-Mail
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Bitte senden Sie uns im Falle Ihrer Druckveröffentlichung (auch auszugsweise) ein Belegexemplar zu.
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Über das Unternehmen
Wachendorff besteht aus vier Firmen, die im Jahr 2008 gemeinsam ca. 160 Mitarbeiter beschäftigen und ca. 28 Millionen Euro Umsatz erzielten.
Die Unternehmensgruppe ging aus der 1978 von Rolf Wachendorff gegründeten Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG hervor, einem Handelsunternehmen spezialisiert auf anspruchsvolle Industrieprodukte und Systeme für Prozess- und Maschinenautomation.
1985 begann die entstandene Wachendorff Elektronik GmbH & Co. KG mit der Produktion von Drehgebern. 2005 wurde die Drehgeber-Herstellung ausgegliedert und der zu diesem Zweck gegründeten Wachendorff Automation GmbH & Co. KG überantwortet.
Seit 1995 werden von der Wachendorff Elektronik GmbH & Co. KG Bediengeräte für den Einsatz in mobilen Arbeitsmaschinen und Nutzfahrzeugen entwickelt, gefertigt und vertrieben. Der Vertrieb auf dem amerikanischen Kontinent erfolgt seit 2006 durch das US-amerikanische Unternehmen Wachendorff Electronics USA, Inc.
Am Stammsitz in Deutschland sind neben der Fertigung zugleich auch Forschung und Entwicklung beheimatet. Das Unternehmen ist daher ein gutes Beispiel für Standorttreue und dafür, wie dem globalen Wettbewerb durch internationale Vernetzung entgegenzutreten ist.
Bei der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft stets stark engagiert, vergibt Wachendorff im Rhein-Main-Gebiet u. a. Forschungsaufträge an Hochschulen. Die Nachwuchsförderung genießt bei Wachendorff ebenfalls hohen Stellenwert: Derzeit werden 15 Auszubildende in diversen Berufen ausgebildet. Seiner sozialen Verantwortung kommt das Unternehmen durch die Unterstützung von caritativen Einrichtungen nach.
Alle Wachendorff-Firmen sind nach DIN EN ISO für ihr Qualitätsmanagement und Umweltmangement zertifiziert.
Das heute mit ca. 90 Mitarbeitern größte und wirtschaftlich bedeutende Teilunternehmen Wachendorff Elektronik, stellte 1995 das erste eigene Bediengerät für Nutzfahrzeuge her und läutete 1998 zusammen mit einem bedeutenden Nutzfahrzeughersteller hierzulande eine technische Revolution ein, als mit OPUS das erste elektronische Bedienkonzept für landwirtschaftliche Anwendungen eingeführt wurde. Die Bedienung der komplexen Fahrzeuge wurde kinderleicht und viele neue Funktionen wie Datenerfassung und -speicherung überhaupt erst möglich.
Seither stehen die Namen Wachendorff Elektronik und OPUS als Synonym für innovative Bedienkonzepte in schweren Arbeitsfahrzeugen. In der heutigen Ära des „Precision Farming“ sind die tausendfach bewährten OPUS-Bediengeräte auch aus vielen anderen Branchen nicht mehr wegzudenken: in Baumaschinen ebenso, wie in kommunalen Fuhrparks und in zahlreichen Sonderfahrzeugen.
Für alle OPUS-Bediengeräte selbstverständlich ist jedem rauen Arbeitsalltag selbst unter Extrem-Bedingungen stets gewachsen zu sein. Durch ihre ungewöhnlich hohen Vibrations-, Stoß-, Staub-, Wasser-, Temperatur- und Einstrahlungs-Resistenzen, arbeiten alle OPUS-Bediengeräte störunanfällig: in heißen Sandwüsten, in feucht-warmen Subtropen ebenso wie auf Hochgebirgsgletschern.
Die herausragende Produktqualität, die enge und vertrauensvolle Kooperation mit den Kunden sowie – auch in Kleinserie – spezifische Anforderungen exakt zu erfüllen, führten Wachendorff Elektronik und seine OPUS Bediengeräte zu Erfolgen, die verpflichten daran stets aufs Neue anzuknüpfen.
Die Innovationskraft des Unternehmens Wachendorff Elektronik wurde im Jahr 2006 mit dem Gesamtsieg im Unternehmerpreis „Innovativer Mittelstand“ ausgezeichnet. Seit Ende 2007 zählt Wachendorff Elektronik zu einem von „365 Orten im Land der Ideen“ und zum exklusiven Kreis derjenigen, deren Mut, neue und ungewöhnliche Wege zu gehen beispielhaft sind.
Bei ihrem Besuch im Januar 2009 hob die deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan die Bedeutung des Unternehmens für die Region und das Land hervor, und fügte hinzu, dass nur durch Firmen wie Wachendorff, die Bundesrepublik Deutschland in verschiedenen Schlüsseltechnologien weltweit ihre Führungsposition behaupten kann.
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