(openPR) Am 14. Februar ist Valentinstag. Bis heute hat sich der Brauch gehalten, Blumen zu schenken. Aber was bedeuten die verschieden Blumen überhaupt, und woher kommt der Brauch, den Valentinstag zu feiern?
Dieser Brauch geht auf den Priester Valentin zurück. Valentin lebte im dritten Jahrhundert nach Christus in Rom. Trotz des kaiserlichen Verbotes soll er christliche Trauungen vorgenommen und die Paare mit Blumen beschenkt haben. Denn damals durften viele Menschen nicht so heiraten, wie sie wollten - sei es dass sie Sklaven oder Soldaten waren, oder dass ihre Eltern mit deren Wahl nicht einverstanden waren. Dies war schließlich auch sein Todesurteil. Am 14. Februar des Jahres 269 wurde Valentin als Märtyrer hingerichtet.
Im 18. Jahrhundert wurden seine Gebeine von Italien nach Bayern überführt, in die Stadtpfarrkirche St. Michael von Krumbach/Schwaben, eine kleine Stadt westlich von München. Da liegt er in einem gläsernen Sarg - fast wie Schneewittchen. Für sein Alter ist Valentin auch noch sehr gut erhalten. Vielleicht besucht ihn ja mal jemand und bringt ihm ein paar Blumen mit. Er würde sich sicher freuen.
Aber wer sagt denn, dass es nur die/der Liebste sein muss. Ist das nicht eine gute Gelegenheit es auch allen Menschen, die man mag, zu zeigen? Über eine kleine Aufmerksamkeit, ein nettes Wort, eine liebe Geste, freut sich doch jeder. Du doch auch? Liebe ist etwas besonderes. Wann hast Du Deinem Partner, Eltern, Freunden oder anderen netten Leuten, das letzte Mal gesagt, wie sehr Du sie magst? Liebe macht doch die Welt erst schön.
Und damit Sie bei der grossen Blumenvielfalt nicht daneben greifen, erhalten Sie ein kleines „Rosen-Lexikon“ für den Valentinstag:
ROSEN:
Rose einzeln - Einfachheit der Liebe
Silberrosa Rose - Mondscheintreffen
Weiße Teerose - Närrische Liebe
Rose ohne Dornen - Du bist unwiderstehlich
Rote Rose - Leidenschaftliche Liebe
Weiße Rose - Reinheit
Rosenknospe - erwachen erster Liebe













