(openPR) Benefiz-Konzert vor begeistertem Publikum in der Stadtarchivkneipe.
Köln, 10. Februar 2010 – Die Häckenjecks spenden zusammen mit „Papa Rudis“ 350 Euro an die Interessengemeinschaft Severinsviertel (IGS). Vor ausverkauften Haus spielte die bekloppteste Kölner Rockabilly-Band Ende Januar ein einzigartiges Benefiz-Konzert in Papa Rudis Stadtarchivkneipe, dessen Einnahmen nun zur Neugestaltung des Vring s Veedels zum Einsatz kommen. Damit möchte die Band alle aufrufen, sich aktiv an der Wiederbelebung im Bereich des ehemaligen Kölner Stadtarchivs zu beteiligen.
„Seit dem Einsturz des Stadtarchiv kämpft das Severinsviertel ums Überleben“, sagt Jörg Aue, Veedel-Manager der IGS. „Wir schätzen das Engagement der Häckenjecks daher sehr, die nicht nur für großartige Stimmung in Papa Rudis Stadtarchivkneipe gesorgt, sondern ein Zeichen gesetzt haben, dass jeder einen kleinen Beitrag leisten kann.“
„Natürlich hat die Höhe der Spende eher symbolischen Charakter“, sagt Ömmes, Frontmann der Häckenjecks. „Doch auch viele kleine Summen können viel bewegen. Wir möchten daher alle dazu ermutigen, ebenfalls Benefiz-Projekte zugunsten des Severinsviertels ins Leben zu rufen.“
„Mit dem Benefiz-Konzert möchten wir auch den vielen ehrenamtlichen Helfern danken, die direkt nach dem Unglück wie selbstverständlich mit angepackt haben“, ergänzt Bob der Schlagzeuger der Häckenjecks.
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Über das Unternehmen
Über die Häckenjecks
Die Häckenjecks sind wohl die bekloppteste Rockabilly-Band Kölns. Besetzt mit einem exzentrischen Sänger, waghalsigem Kontrabassist, gelangweilt herumstehendem Schlagzeuger und einem einfach nur gut aussehendem Gitarristen zelebrieren sie ein Programm aus eigenen Kölschen Musikwerken, alten Rock ’n’ Roll-Schlagern mit einheimischen Texten und verunstaltetem zeitgenössischem Liedgut.
Im November letzten Jahres haben die Häckenjecks ihre neue Langspiel-CD TOSTBROT vorgestellt, mit der gleichnamigen Single-Auskopplung TOSTBROT. Zwei weitere neue Titel „Kapott es Kapott“, eine Cover-Version von „Biene Maja“ sowie ein „Best Of“ der Leopardenfellträger runden die Silberscheibe ab.
Auf der Bühne präsentiert die Band eine energiegeladene Rock ’n’ Roll-Show mit schwindeligen Akrobatikeinlagen, revolutionären Effekthaschereien und spontanen Eingebungen, die beim Publikum hysterische Ausgelassenheit erzeugen. Bei ihren letzten Welttourneen durch Köln spielten die Häckenjecks bei Loss mer singe, auffem Heumarkt vor 30.000 Zuschauern, im Tanzbrunnen Theater, in der Kölner Philharmonie, pausenlos im Herbrands, vor Besoffenen, bei WDR 4, im Keller vom ABS und Tsunami Club, immer wieder gerne bei Center TV und überall wo’s auch TOSTBROT gab.
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