(openPR) Niemand ist vor Verletzungen geschützt. Im Laufe des Lebens zieht sich jeder Mensch rund 30 Narben zu. Nicht alle Narben sind oder bleiben unauffällig, einige nehmen an Größe zu, werden wulstig, sind gerötet, jucken, schmerzen und können sogar Bewegungsabläufe stören. Man kann etwas gegen diese störenden Narben tun. Dies zeigen die über 20-jährigen positiven Erfahrungen mit Silikon, der First-Line-Therapie bei der Behandlung und Vorbeugung von hypertrophen Narben (Wulstnarben) und Keloiden. Häufig wurde in der Vergangenheit Silikon in Form von Silikongel-Folien eingesetzt. Diese Art der Behandlung ist jedoch nicht immer sehr angenehm für den Patienten.
Um die Prophylaxe und Therapie für den Patienten zu vereinfachen, entwickelte die Firma ABT ein äußerst sparsames und effektives Silikon mit einer speziellen, völlig geruchlosen Formulierung: Kelo-cote® Silikon Narben-Gel, ein Silikon-Gel aus der Tube, erhältlich in Tuben zu 6g, 15g und 60g. Für berührungsempfindliche und große Narben ist Kelo-cote® auch als besonders anwenderfreundliches Spray erhältlich.
Die Experten sind sich einig, dass die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn sofort nach Wundverschluss mit der Prophylaxe mit Kelo-cote® begonnen wird. Ebenso ist eine regelmäßige Anwendung über mehrere Monate wichtig. Die Narben werden sichtbar glatter, weicher und flacher. Rötungen, Juckreiz und Berührungsschmerzen lassen nach.
Die Anwendung von Kelo-cote® ist so einfach wie effizient: morgens und abends nach der Körperpflege hauchdünn auftragen und 3- 5 Minuten trocknen lassen. Sollte es in dieser Zeit nicht getrocknet sein, so wurde zu viel aufgetragen. Das selbsttrocknende Silikon bildet einen unsichtbaren, überschminkbaren, wasserundurchlässigen, aber luftdurchlässigen Silikon-Film. Dieser bildet für die Narbe eine Schutzbarriere gegen chemische, physikalische und bakterielle Einflüsse. Gleichzeitig wird das Narbengewebe hydratisiert, wodurch sich ein Umfeld bildet, in welchem sich die Narbe durch normalisierte Kollagensynthese regenerieren kann.
Weitere Tipps zur Narbenprophylaxe und -behandlung sowie kostenlose Patientenbroschüren können telefonisch unter 02932/90223-12 oder per E-Mail unter
angefordert werden.









