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Ausstellung zur Kolonialarchitektur

09.02.201012:23 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Ausstellung zur Kolonialarchitektur
Von Links: Die Studierenden Andreas Schulz (Master, 29), Steven Schachtschneider (Master, 25) und Christina Glaß (Bachelor, 23) des Studienganges Architektur der Hochschule Wismar mit Gastprofessor Dr
Von Links: Die Studierenden Andreas Schulz (Master, 29), Steven Schachtschneider (Master, 25) und Christina Glaß (Bachelor, 23) des Studienganges Architektur der Hochschule Wismar mit Gastprofessor Dr

(openPR) Am Dienstag, dem 9. März 2010, um 19.00 Uhr eröffnet die Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar die Ausstellung „Deutsche Kolonialarchitektur 1884 – 1914“. Exemplarisch wird am Beispiel von Schul-und Krankenhausbauten ein Bild der bis heute kaum besprochenen deutschen Kolonialgeschichte anhand ihrer Architektur aufgezeigt. Einzelne Beispiele von Gebäuden aus sieben der neun deutschen Kolonien verweisen auf den ideologischen und politischen Kontext und eröffnen damit einen kritischen Diskurs über Deutschlands Selbstdarstellung in der Welt um 1900. Auf dem Wismarer Campus in der Philipp-Müller-Straße 14 kann die Ausstellung von allen Interessierten bis zum 20. März 2010 im Foyer des Hauses 7a besucht werden.

Christina Glaß (,23), Bachelor-Studentin Architektur sowie Steven Schachtschneider (25) und Andreas Schulz (29) beide im Master-Studienganges Architektur eingeschrieben, haben gemeinsam mit Gastprofessor Dr.-Ing. Christoph Schnoor Exponate sowohl aus dem Bundesarchiv Berlin, als auch aus den Ländern Tansania, Togo, Namibia und Neuseeland zusammen gestellt.„Es handelt sich vor allem um Fotografien und Pläne“, so Dr. Christoph Schnoor, welcher dieses Projekt aufbauend auf seinen Forschungen zur Kolonialarchitektur in der Südsee ins Leben gerufen hat.

„Diese Bauten sind entweder Schuppen oder Paläste“, erklärt der vom Unitec Institute of Technology in Neuseeland kommende und für zwei Gastsemester an der Hochschule Wismar dozierende Dr. Christoph Schnoor weiter. Die Ausstellung ist damit auch ein Anfang, die Lücken der Forschungen zur deutschen Kolonialgeschichte zu schließen und einen ersten Vergleich zwischen den sieben für die Ausstellung ausgewählten Kolonien zu starten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den sozialen Bauten, welche das Leben der allgemeinen Bevölkerung betrifft. Spezifische Bauaufgaben und deren Realisation sind in den einzelnen Kolonien hierfür unterschiedlich gelöst worden. Wie genau, ist ab dem 9. März an Werktagen bis zum 20. März 2010 zwischen 10:00 und 16:00 Uhr an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar zu entdecken.

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