(openPR) Main Deutschland behandelt im Februar das interkulturelle Zusammenleben in Deutschland aus der Sicht eines deutsch-türkischen Kabarettisten und exzellenten Satirikers
SINASI DIKMEN
„Wie sollte das interkulturelle Zusammenleben in Deutschland aussehen?“
„Welchen Beitrag kann Kunst bzw. können Künstler zum Zusammenleben leisten?“
Zur Vita:
Sinasi Dikmen ist eigentlich ein Türke, der wie ein Bayer aussieht, klein, gedrungen, ein bisschen dick, der wie ein Tscheche Deutsch spricht, mit starken slawischen Akzent, der sich manchmal benimmt wie ein Gentleman aus Oxford, der sich manchmal auch benimmt wie ein Schwabe. Fast 40 Jahre Deutschland haben den Kabarettisten, Schriftsteller und Journalisten eben geprägt.
15 Jahre lang arbeitet er in der anästhesiologischen Intensivbehandlung. Nebenbei schrieb er kurze Satiren und wurde schließlich von Dieter Hildebrandt entdeckt. Er begann eine neue Karriere und gründete das erste türkische Kabarett deutscher Sprache. 1988 erhielt er den Deutschen Kleinkunstpreis. Heute betreibt Sinasi Dikmen in Frankfurt das Kabarett „Die Käs“. Seine Waffe ist das Lachen. „Eine wunderschöne Waffe“ sagt er. „Die stärkste überhaupt. Sie tötet nicht, verwundet nicht, stichelt nur.“ Mehr über seine Person unter www.die-kaes.com/SinasiDikmen/
Zur Reihe:
Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft stellen in den Räumen der Offenbacher World Media Group seit April 2009 monatlich ihre Sicht eines gemeinsamen Deutschlands vor und zur Diskussion.
Zum Publikum:
Zu der Veranstaltung, bei der ausreichend Gelegenheit für Diskussion und Fragen von Zuschauerinnen und Zuschauern besteht, sind auch Vertreterinnen und Vertreter der lokalen Medien sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Im Publikum befinden sich die Journalisten des Hauses von der Tageszeitung ZAMAN AVRUPA und dem TV-Kanal SAMANYOLU TV AVRUPA.
Wann: Donnerstag, 11. Februar 2010 um 18:00 Uhr
Anmeldung: Bis Mittwoch, den 10. Februar 2010








