(openPR) Bochum. Biathletin Kati Wilhelm, deutsche Hoffnungsträgerin für die Olympischen Spiele in Vancouver, verriet dem Hochschulmagazin UNICUM ihr Erfolgsgeheimnis: „Wenn der Wettkampf richtig gut war, ist man auch manchmal so bescheuert und spricht auch mal kurz mit seiner Waffe.“
Einen Namen hat Wilhelms Waffe zwar nicht, aber Sätze wie „Du warst heute gut“ oder „Das hast du schön gemacht“ fallen nach dem Wettkampf häufiger. Und damit es auch wirklich gut läuft, beginnt für die Biathletin jeder Wettkampf gleich: „Mein Ritual vor dem Start ist eigentlich immer, dass ich eine neue Mütze und neue Handschuhe anziehe. Das ist dann für meinen Körper das Signal: Jetzt geht´s los.“ Mit ihrer Dreifachbelastung durch Spitzensport, Studium und Bundeswehrsport kommt Wilhelm gut klar. Sie konzentriert sich immer ganz auf eine Aufgabe und bedient nicht alle Baustellen gleichzeitig. Das gilt auch für ihr Studium „Internationales Management“ an der Hochschule Ansbach. Im Gespräch mit UNICUM sagte sie, sie sei „mehr der Hauruck-Student. Wenn wieder eine Klausur oder Studienarbeit ansteht, muss auch mal ein paar Tage durchgearbeitet werden.“ Konkrete Pläne für einen Ausstieg aus dem Spitzensport hat Wilhelm noch nicht. „Jetzt sind erst einmal die Olympischen Spiele wichtig, und alles andere sehen wir danach.“
Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an:
Jan Thiemann, verantwortlicher Redakteur UNICUM, Tel. 0234-9 61 51-58, ![]()
Uwe Heinrich, Leiter Unternehmenskommunikation Tel. 0234/9 61 51-51, ![]()











