Deutsche Fernschule setzt verstärkt auf Messe-Marketing
(openPR) Ein Strategiewechsel im Marketing zeichnet sich bei dem alteingesessenen Bildungsanbieter aus Wetzlar ab. Wurden Messen und Kongresse bisher nur sporadisch und mit wenig Personal besucht, so zeichnet sich jetzt eine tiefgreifende Änderung ab. Der Willow Creek Leitungskongress 2010 bildete den Start für ein intensives Messe-Marketing, das die Deutsche Fernschule in diesem Jahr plant.
Aktuell waren sechs Mitarbeiter vor Ort, um den über 8.000 Teilnehmern ihr pädagogisches Konzept nahe zu bringen. Dieses bietet Grundschul-Unterricht für deutsche Kinder, die mit ihrer Familie mehrere Monate oder Jahre im Ausland verbringen. Hierbei werden die Kinder per Lehrbriefen von Pädagogen in Deutschland unterrichtet. Die Lernunterlagen werden von der Deutschen Fernschule selbst entwickelt und sind staatlich zertifiziert. Im Unterschied zu dem in Deutschland kontrovers diskutierten Home-Schooling fungieren die Eltern dabei lediglich als Lernhelfer und benötigen keinerlei pädagogische Kenntnisse.
Nach der positiven Resonanz bei dem Kongress in Karlsruhe, ist bereits der nächste Auftritt geplant. Ende Februar findet das Sietar-Forum 2010 in Bonn statt - eine Trainerplattform, die sich vorrangig auf interkulturelle Trainings in deutschen Unternehmen spezialisiert hat. Dabei sind vor allem Firmen mit hohem Internationalisierungsgrad im Fokus des Interesses.
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35578 Wetzlar
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Pressekontakt: Martin Kofler

Telefon: 0177 4405 463
Über das Unternehmen
Die Deutsche Fernschule e.V. ist ein als Non-Profit-Organisation geführtes, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Wetzlar. Sie besteht seit ca. 40 Jahren und beschäftigt ca. 25 MAs.
Unternehmenszweck ist der Fernunterricht Grundschule Klasse 1 bis 5 per Lehrbrief von im Ausland lebenden Kindern, also Kindern von Expatriates. Der Lehrplan ist auf maximale Kompatibilität mit denen der deutschen Kultusministerien ausgelegt.
Positionierung am Markt liegt dort, wo
1. internationale Schulen oder deutsche Auslandsschulen zu weit weg wären und die Kinder in ein Internat müssten
2. lokale Schulen vom Lehrplan her große Unterschiede zum deutschen Schulsystem aufweisen und Probleme bei der Rückkehr ins deutsche Schulsystem zu befürchten sind
3. Kinder die Unterrichtssprache vor Ort noch nicht ausreichend beherrschen, um am Unterricht problemlos teilnehmen zu können (bes. Asien, Afrika, Südamerika)
4. Internationale Schulen die Eltern finanziell überfordern würden
Bisher wurden etwa 10.000 Kinder von der Deutschen Fernschule e.V. unterrichtet.
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