(openPR) Mathias Beck: Fotografie – Malen mit Licht oder die spannende, immer wiederkehrende, kreative Suche nach der Einzigartigkeit des Augen(k)blicks.
In der neuen Fotoausstellung von Mathias Beck im Klinikum Quedlinburg wird man die viel beschworene Kaffeehausromantik vergeblich suchen, die Sicht auf die Wiener Burg ist von einem Panzer verstellt, vom Hundertwasserramschladen ist nur das Bezahl-Klo abgelichtet und der nichtssagende und ins Nichts blickende Obdachlose am Stephansdom versprüht auch keinen Wiener Charme.
In Beck’s Fotoausstellung steht vielmehr das alltägliche Leben und Überleben - das Leben auf der Straße und die Wahrzeichen und Mahnmale der Geschichte im Mittelpunkt der Ausstellung.
Vier Tage im Herbst liegen diesen Bilder zugrunde - ein wirklich kleiner, recht subjektiver Ausblick auf diese geschichtsträchtige, pulsierende Metropole.
Mathias Beck: „Ich überlasse es gern Ihrer Phantasie, die Zitate in meinen Bildern in Verbindung mit den Bildern zu bringen oder auch nicht! Einige sind rein zufällig platziert worden, obwohl Freud, ein Sohn Wiens, einmal gesagt haben soll - es gäbe keine Zufälle“.
„Jedes Bild hat seine eigene Geschichte und Wien und ihre Wiener sind mehr als nur eine Reise wert.“, so Beck weiter
Während des gesamten Ausstellungszeitraumes werden auf Wunsch individuelle Führungen durch die Fotoausstellung angeboten.
Auf der Internetseite www.mathias-beck-fotografie.de können interessierte Besucher auf Ihre ganz persönliche Entdeckungsreise nach interessanten und bewegenden Motiven gehen und ihre Eindrücke auch über die Ausstellung vertiefen.
Mathias Beck: „Begleiten Sie mich nach Wien - Sie sind herzlich eingeladen.“
Die Ausstellung im Klinikum Quedlinburg (Ditfurter Weg 24) ist noch bis zum 01.03.2010 geöffnet.
Ein Blick ist der erste Weg in die Seele eines anderen Menschen. Es ist die Chance jemanden zu begeistern, sein Interesse zu entfachen, zu berühren, zu ermutigen, zu verstören, zu provozieren, zu enttäuschen. Wir denken und leben in Bildern - für alles haben wir Bilder - selbst unsere Sprache kommt nicht ohne sie aus. Wie selten ist uns bewusst, welch kostbares Gut wir da besitzen. Was würde uns fehlen, wenn wir unsere Gefühle, Wahrnehmungen und Sehnsüchte nicht visualisieren könnten? Ich habe schon immer gern fotografiert. Seit zwei Jahren ist es eher zu einer Sucht geworden. Die Sucht nach einem ganz besonderen Glücksgefühl, nach innerer Zufriedenheit und Anerkennung. Oft auf der Suche nach dem etwas anderen Bild... Ein Bild, welches bewegt, berührt - zum Nachdenken anstiftet. Nicht mehr - nicht weniger - mitunter ein weiter Weg... Mathias Beck, Steigerweg 14, 06502 Thale Telefon: 03947 / 499726, Homepage: www.mathias-beck-fotografie.de












