(openPR) Nein, es hat sich kein Rechtschreibfehler in das gern zitierte Shakespeare-Drama eingeschlichen. Doch geht es um eine Hauptrolle, und die spielt derzeit die Ente in der Wutzschleife. „Ente gut – alles gut“ heißt es am Freitag, 5. Februar 2010, ab 18.00 Uhr, wenn unter der Regie von Gregor Hauer der köstliche Klassiker in den Stuben auf die Bühne bzw. auf den Tisch kommt. Nebenrollen übernehmen bei dieser ersten Enten-Grillparty vie-lerlei Vorspeisen, Antipasti, Beilagen, Fisch als Alternative und zum Finale wird ein Dessertbuffet verführerisch in Szene gesetzt.
2010 ist ein besonders Jahr für das Hotel & Resort in Rötz-Hillstett: Seit 125 Jahren befindet sich die Wutzschleife im Besitz der Fami-lie Hauer. Tradition verpflichtet, weiß Gregor Hauer, seines Zeichens Küchenchef in der Wutzschleife. Nachdem er sich mit seiner mehrfach ausgezeichneten emotionalen Küche bereits einen Namen in der Gourmet-Szene gemacht hat, wendet er sich im Jubiläumsjahr einem Klassiker der Region zu: der Ente. Als Sonntags- oder Festbraten gehört sie zwar nicht nur, aber ganz besonders, in der ländlich geprägten Oberpfalz seit jeher auf den Tisch. Aus der Region für die Region - nach diesem Grundsatz verwendet Gregor Hauer ausschließlich Bio-Enten bester Qualität von heimischen Bauern. Mit Kräutern verfeinert werden sie am Spieß auf den Punkt gegrillt. Eine alte Kunst, die dem Berufsstand der Köche seit Jahrhunderten besonderes Ansehen verleiht. So entstand die Zunft der Spießbrater, der König Ludwig IX. von Frankreich bereits im Jahre 1248 das Recht verlieh, sich zu einer Bruderschaft zusammenzuschließen, die „Confrérie des Rôtisseurs“, zu der auch die Wutzschleife gehört. Nur wer die Kunst beherrscht, im Wechsel der Hitze bestes Fleisch in höchster Vollendung „à point“ auf den Tisch zu bringen, wurde aufgenommen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Nichts geändert hat sich auch an den Klassikern der Mittagskarte, wie sie schon Gregors Vater, der viel zu früh verstorbene Sepp Hauer, kochte und damit die Goldmedaille der „Bayerischen Küche“ gewann. Gregor Hauer ergänzt diese bewährte Auswahl mit seinen modern interpretierten regionalen Gerichten und verbindet Traditionelles mit Neuem. Beides hat in der Wutzschleife seinen Platz. (www.wutzschleife.com)











