(openPR) Davon träumt doch jeder: Ein gutbezahlter Job an Orten, wo andere Urlaub machen. Gehört man zu den Glücklichen, die solch eine Stelle bekommen haben, stellt sich auch sogleich die Frage nach der Umsetzung. Was zeichnet einen guten Animateur aus? Das A und O ist zweifelsfrei das „Jobtraining“ oder auch „On the job-Training“, das viele Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen anbieten. Besonders in der Freizeit- und Touristikindustrie sind diese oftmals Grundvoraussetzung für den bevorstehenden Einsatz und durchaus sinnvoll. Unternehmen und Arbeitnehmer haben so die Möglichkeit, sich besser kennen zu lernen, der zukünftige Mitarbeiter wird auf seinen Arbeitsalltag vorbereitet und erhält die Möglichkeit in ungezwungener Atmosphäre Fragen zu stellen. Jeder sollte an einem solchen Job-Training teilnehmen, jedoch exakt die Rahmenbedingungen beachten! Denn bei der Durchführung des Jobtrainings trennt sich die Spreu vom Weizen: handelt es sich um ein seriöses Unternehmen oder soll durch das Training zusätzlich Geld in die Kasse des Arbeitgebers fließen?!
„Ein Job-Training ist für den Mitarbeiter selbstverständlich kostenfrei- lediglich Anreise und ggf. Übernachtung sind selbst zu tragen. Weiterbildungsseminare, die vor dem ersten Einsatz 150-300 Euro kosten sind unsinnig und reine Abzocke. Die Trainings dauern in der Regel 1-2 Tage. Wichtig sind der Aufbau des persönlichen Kontakts und des Vertrauens. Bestandteil sollten außerdem Unternehmensvorstellung, Infos über Einsatzort und Aufgaben, Gruppenarbeiten, Rollenspiele und Workshops zu kleinen Themen und das Beschwerdemanagement sein. Außerdem sollte genügend Raum für Fragen bestehen. Stutzig werden sollte man, wenn wahllos eingeladen wird und die eigentliche Vorbereitungszeit eher einem Casting gleicht. Natürlich ist es auch wichtig, dass der Workshop in verschiedenen Städten zu unterschiedlichen Zeitpunkten angeboten wird, die deutschlandweit gut zu erreichen sind, denn die Anreise wird ja vom zukünftigen Mitarbeiter bezahlt. Selbstverständlich ist es unabdingbar, dass sich der Bewerber vorher über die Agentur informiert hat und um deren Grundsätze weiß.“, so Peter Schönwälder vom Touristik-Dienstleister „Happy Family Animation“.
Bei „Happy Family Animation“ aus Köln durchläuft jeder Mitarbeiter ein solches Job-Training. „Wir wollen sichergehen, dass unsere Animateure Spass haben und natürlich auch ihr Bestes geben“, so Peter Schönwälder.








