(openPR) Focus on Graphic ist das neue, europäische Kunstprogramm von The gallery STEINER – art & wine.
2010 wurden dafür die Künstler Claudiu Silvestru (Rumänien), Artur Karapetyan (Armenien) und Benny Granath (Schweden) nominiert.
BENNY GRANATH ist ein schwedischer Grafiker, Illustrator und Künstler.
Der Künstler zeigt seine Werke bei unzähligen Ausstellungen im In- und Ausland. So zum Beispiel 2006 und 2007 bei den ATP Tennis Turnier Stockholm Open.
Benny Granath ist auch offizieller Illustrator für BMW Sweden AB und des BMW Magazines in seiner Heimat. So erstellte er eine eigene Formel 1-Serie nach dem Einstieg von BMW in die Formel 1. Werke dieser Serie von Benny Granath sind in Besitz von Sir Frank Williams.
Der Künstler lebt und arbeitet in Stockholm.
Corinna Steiner vertritt den Künstler seit 2007 und zeigte ausgewählte Werke bei der Art Prague 2007.
ARTUR KARAPETYAN wurde 1967 in Jerewan, Armenien geboren. Er begann 1985 noch zur Zeit der damaligen UdSSR an der Technischen Universität seiner Heimatstadt sein Architekturstudium, welches er 1993 mit dem akademischen Grad Diplom-Ingenieur abschloss. Seit 1990 ist er in Doppelfunktion sowohl Leiter eines Unternehmens für Interior & Exterior Design und als freischaffender Künstler tätig.
Von 2000 bis 2002 absolvierte Artur Karapetyan die Kunstschule in Prag (CZ) und ist seit 2008 auch Mitglied bei der Interessengemeinschaft Bildende Kunst in Österreich und der International Association of Art (UNESCO).
Der Künstler zeigte seine Werke seit 1990 bei Einzel- und Gruppenausstellungen in Armenien, Russland, Tschechien und Österreich. International hervorzuheben sind die landesweite Ausstellung „1700 Jahre des Christentums in Armenien“ in seiner Heimat (1999), die Ausstellung „Fenster nach Europa“ in St. Petersburg (1994), eine Einzelausstellung im armenischen Kulturzentrum in Moskau (1995) und eine Gruppenausstellung armenischer Künstler in Prag (2001). In Wien zeigt er seine Werke unter anderem beim „Fest der Kulturen“ (2007). Soziales Engagement ist dem Künstler wichtig. So stellte er mehrmals Werke für den Verein Ute Bock und für das Projekt „Maler auf der Flucht“ der Caritas Wien zur Verfügung.
Im Bereich Design wurde Artur Karapetyan in den frühen 90er-Jahren in Armenien mehrfach für Preise nominiert und ausgezeichnet.
CLAUDIU SILVESTRU wurde 1984 in Cluj-Napoca, Rumänien geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der Technischen Universität Graz von 2003 bis 2009 – mit einjährigem Auslandsaufenthalt in Sevilla an der Escuela Tecnica Superior de Arquitectura (2006-2007) – widmete er sich seinem Beruf als Technischer Zeichner. Davor studierte er auch ein Jahr an der Architekturfakultät der Technischen Universität seiner Heimatstadt Cluj-Napoca (2002-2003) in Rumänien.
Während seiner Zeit in Spanien begann der Künstler sich intensiv mit dem Zeichnen von Graphiken zu betätigen. Konsequent – auch durch den Beruf gefördert – entwickelte er seine Talente weiter, und fokussierte sich neben Graphik-Arbeiten auch zunehmend auf Comic-nahe Arbeiten.
Die Thematik von Claudiu Silvestru ist sehr vielseitig. Architektur spielt – beeinflusst durch den Beruf und die Ausbildung – nicht selten eine große Rolle in seinen Arbeiten. Nicht selten vermutet man neo-realistische und futuristische Eindrücke in seinen Graphiken. Es sind die scharfen Kanten und der Kontrast, die den den Architekten wieder spiegeln, der klare, auch wenn unregelmäßige Formen sucht. Seine Inspiration und Motivation ist in erster Linie die Form. Die Grafiken entstehen als Umdeutung der Formenvielfalt die mich umgibt. Die natürliche und künstliche Umwelt bietet wunderbare Formen, die im Smog der Alltäglichkeit verblassen. Sie sprechen unterschiedliche Sprachen, abhängig vom Zustand des Betrachters. In den Grafiken versucht der Künstler lediglich die Sprache „heraus zu zeichnen“, die ihn anspricht, sie so darzustellen, wie er sie empfindet.
Zur seiner Technik meint der Künstler in eigenen Wort: „Ich versuche stets mit möglichst wenig Mittel einen kraftvollen und erfrischenden Effekt zu erzielen. In diesem Sinne könnte die Technik zwar als minimalistisch bezeichnet werden, durch starke Kontraste und flächenhafte Homogenität entsteht aber ein plastischer dreidimensionaler Ausdruck. Dieser wird von der gezielten Betonung – durch das Einsetzen von wenigen Farben meist Rot und/oder Schwarz auf weißem Papier – oder der Verwendung einer einzigen Farbe auf Papier verstärkt.













