(openPR) Thönnes: „Kommunen sind Schlüsselakteure, beim Erhalt der Vielfalt“
2010 ist das „Internationale Jahr der Biodiversität“, also das Jahr der natürlichen Viel-falt in der Umwelt. Aus diesem Anlass sucht die Deutsche Umwelthilfe gemeinsam mit der Stiftung Lebendige Stadt bundesweit die Kommunen mit dem größten Enga-gement, innerhalb von Städten und Gemeinden diese Reichhaltigkeit zu schützen.
Dazu sagt der SPD-MdB Franz Thönnes: „Es ist wichtig, Natur für die Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit erfahrbar zu machen. Eine intakte, vielfältige Natur nah an den Wohngebieten ist gerade für Ältere ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität, bie-tet aber auch Werktätigen Erholungsraum und Kindern Raum zum Spielen und For-schen.“
Dazu sei eine intakte Umwelt wichtig für die Gesundheit der Menschen und damit ha-ben die Kommunen auch eine Verpflichtung ihren Bürgern gegenüber, diese zu pfle-gen und erhalten.
Letztlich dürfe nicht vergessen werden, dass zum Schutz des Weltklimas nicht nur die internationalen Großprojekte erforderlich sind. „Jede Kommune kann durch einen bür-gernahen Naturschutz einen Beitrag vor Ort leisten, das Bewusstsein der Menschen für den Umweltschutz anregen und gleichzeitig in die Attraktivität des Ortes investie-ren. Oft ist das ein Standortvorteil gegenüber anderen Gemeinden“, so Thönnes wei-ter.
Der Zeitplan des Wettbewerbs sieht vor, dass im Juli 2010 alle deutschen Städte und Gemeinden angeschrieben werden und dann vier Monate Zeit haben, sich zu bewer-ben. Gemeinsam wird die „Bundeshauptstadt der Biodiversität“ gekürt. Die Gewinner-stadt wird im April 2011 auf einer Auszeichnungsfeier prämiert und erhält dazu ein Preisgeld von 50.000 Euro.
Weitere Informationen unter:
www.biodiversitaetskommune.de
www.lebendige-stadt.de/de/projekte/projekt_biodiversitaet.htm
















