(openPR) Ungewissheit nach der Asien-Flut für Familien der vermissten Katastrophen-Opfer
Alarmcard-Service informiert in Notfällen Angehörige
Die Flut in Asien zeigt es deutlich: Nichts ist für Familien schlimmer als die drückende Ungewissheit über den Verbleib von Angehörigen nach Notfällen. Für diese Fälle wurde die „Alarmcard“ entwickelt. Natürlich nicht nur für Flutkatastrophen wie nach dem Tsunami in Südostasien, sondern für das tägliche Leben. Denn die Asien-Flut ist nur ein erschreckendes Beispiel für kleine tägliche Katastrophen, die jeden Menschen jederzeit treffen können.
Mehr Sicherheit und schnellere Information in einem Notfall bietet der neue Service, der jetzt auch in Deutschland und Österreich unter dem Namen SOS-Alarmcard (www.alarmcard.com) angeboten wird. Über die rund um die Uhr erreichbare Alarmzentrale werden in Notfällen Angehörige, Partner oder Freunde informiert. „Gerade in unserer mobilen Welt leben oder arbeiten Familienmitglieder häufig an getrennten Orten. In Notfällen – etwa nach Unfällen – ist es sehr schwierig, Angehörige, Partner oder Freunde schnell zu finden und vom Geschehen (einem Unfall oder Notfall) zu informieren. Da greift die SOS-Alarmcard ein, die eine sofortige Kontaktaufnahme ermöglicht“, so ein Sprecher der An-Die GmbH in Burgwedel bei Hannover.
In der Alarmzentrale sind alle wichtigen Daten gespeichert: Wer muss benachrichtigt werden, wer hat Schlüssel, wer kann Auskunft geben, soll etwas Besonderes - beispielsweise eine Allergie, Diabetes oder eine Behinderung - beachtet werden. Auch für die Behörden - etwa Polizei oder Krankenhäuser - ist die Alarmcard im Fall der Fälle eine Hilfe. Sie können in wenigen Minuten über die zentrale Notfallnummer die Alarmzentrale benachrichtigen. Von dort aus werden die angegebenen Kontaktadressen abtelefoniert. Schon nach kürzester Zeit lässt sich so eine manchmal lebenswichtige Verbindung herstellen. Die Angehörigen Freunde und Bekannten können Beistand leisten. Denn das Schlimmste ist die Ungewissheit.
Einige Beispiele: Ein Kind verunglückt nach der Schule. Wird bewusstlos. Erst viele Stunden später können die Eltern ausfindig gemacht werden, denn wer nicht sprechen kann, kann auch nicht sagen, wo seine Eltern sind. Oder: Ein Single verunglückt. Bewusstlos. Zuhause wartet der Hund. Niemand kommt. Niemand kann in die Wohnung. Wer hat Zutritt? Oder: Eine alte Frau bricht auf der Straße zusammen. Bewusstlos. An ihrer Adresse ist niemand zu erreichen. Die Kinder und Verwandten leben in einer anderen Stadt. Nicht zu finden. Es dauert Tage und ist eher ein Zufall, nachdem sich die Kinder Sorgen gemacht hatten und die Krankenhäuser abtelefoniert haben.









