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Digitale Visitenkarten : POKEN - E - bump

25.01.201013:49 UhrIT, New Media & Software
Bild: Digitale Visitenkarten : POKEN - E - bump
Businesss Poken PULSE
Businesss Poken PULSE

(openPR) Herkömmliche gedruckte Visitenkarten haben einen entscheidenden Nachteil: sie sind statisch. Ändert sich eine email-Adresse oder eine Handynummer ist die Visitenkarte veraltet. Sollen Bilder oder gar Profile auf sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, StudiVZ oder XING kommuniziert werden, sind gedruckte Visitenkarten ungeeignet. Digitale Visitenkarten sind flexibel und passen in die heutige schnelllebige Geschäftswelt. Aktuell sind mehrere Systeme verfügbar : bump, My Name is E und Poken.

bump ist eine kostenloses Software für Smartphones. Werden 2 Smartphones - sanft - zusammengestossen tauschen sie über bump Kontaktdaten aus. Allerdings ist bump aktuell nur für iPhone, iPod touch, and Android erhältlich. Die Software soll zukünftig weitere Smartphones unterstützen.

Einen anderen Weg gehen „My Name is E" und Poken : hier speichern Geräte die Kontaktdaten. Beim Kontakt zweier Geräte werden die Daten über einen RFID-Chip ausgetauscht. Die Kontaktdaten können im Internet verwaltet und am Computer vom Geräte aus- und eingelesen werden. My Name is E bietet zusätzlich Software-Lösungen für Smartphones. Poken bietet in der Variante Business Poken Pulse einen zusätzlichen Speicherplatz von 2 GB an. Das Gerät ist damit zugleich digitale Visitenkarte und USB Speicherstick.

Der Werbeartikelhändler „Das Geschenk" bietet im online Shop unter

http://www.welt-der-werbeartikel.de/poken-pulse-p-1074.html

Poken in 2 Varianten an: Business Poken Pulse und Poken Spark. Beide Modelle können bedruckt werden, auf dem Poken Spark ist auch ein Doming möglich. Die stärkste Werbewirkung entfaltet der Poken, wenn er gezielt zur Schaffung einer Gemeinschaft eingesetzt wird. Netzwerke auf Basis des Poken können z.B. zur Stärkung der Gemeinschaft innerhalb eines Unternehmens, zur Personalakquise eines Unternehmens, zur Kundenbindung oder zur Bildung einer Fangemeinde für ein Produkt eingesetzt werden.

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