(openPR) Human Resources Optimizing, Multitasking und HeadCountReduction sind einige Begriffe für das selbe Phänomen: Immer mehr Arbeit wird von immer weniger Menschen erledigt.
Dabei hat jeder Einzelne individuelle Strategien, um immer schneller und effizienter zu arbeiten. Allerdings lässt sich keine Schraube unendlich weiter anziehen – irgendwann ist auch das letzte Quentchen „Reserve“ aufgebraucht und keine weitere Steigerung mehr möglich.
Viele Menschen verzichten in dieser „Beschleunigungsphase“ zunehmend auf Freizeit – auf Zeit mit der Familie, andere soziale Kontakte, Hobbys, u.s.w., was zur Folge hat, dass die Arbeit fast zum AlleinInhalt des Lebens wird.
Außerdem sparen die Menschen die Zeit ein, die sie für Sport benötigen würden und schlafen möglichst wenig. Auch beim Essen kann man Zeit sparen – man kann ja im Gehen schnell etwas zu sich nehmen. Das geht auf die Dauer auf Kosten der eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit und das eigenen Wohlbefindens. Auch die Krankheitsanfällgkeit kann deutlich zunehmen.
Die Glücklichen unter uns erleben irgendwann, dass das „High-Speed-Projekt“ beendet ist oder der Urlaub ihnen eine Regenerationsphase bietet.
Die weniger Glücklichen bleiben in diesem „High-Speed-Modus“ bis sie nicht mehr können. Häufige weiter Entwicklungen gehen über Schlaflosigkeit, mangelnde mentale Aufnahmefähigkeit und Panikattacken bis hin zum Zusammenbruch. Nun geht nichts mehr – der sog. Burnout ist da.
Es muss nicht soweit kommen – schließlich waren Warnungen und Symptome da. Und so haben diejenigen eine gute Chance, die sich dann Hilfe suchen. Gut bewährt hat sich Coaching, denn hier klärt der Klient die Anforderungen an ihn. Er entdeckt seine individuellen Stressmuster und wie er damit so umgehen kann, dass er langfristig gesund und leistungsfähig bleibt.
Seit Einigen Jahren nutzen erfahrene und entsprechend ausgebildete Coaches dazu ein spezielles Instrument: Wingwave®. Es stammt aus der Traumatherapie und eignet sich vorzüglich zum Auflösen hinderlicher Vorannahmen und „Aber ich muss doch“- Überzeugungen. Die Kreativität wird angeregt und so kann der Klient neue förderliche Überzeugungen entwickeln und daraus entsprechende Verhaltensweise ableiten. So gelingt der Absprung aus dem Zug, der Unaufhaltsam in Richtung Burnout rast und eine Umkehr zurück zu einer Arbeits- und Denkweise, die langfristige Gesundheit und Leistungsstärke ermöglicht.
Je eher Burnout-Gefährdete mit solchen Coachingmaßnahmen beginnen , desto besser. Desto weniger muss erst wieder regeneriert werden und desto schneller befindet sich der Klient wieder auf dem Weg, stärker und leistungsfähiger zu werden.
Im Frankfurter Institut für EnergieFlussOptimierung geht man von 3-5 Sitzungen aus, die zu Beginn der „Burnout-Karriere“ genügen können, um den Turnaround zu schaffen.










