(openPR) Nicht nur, dass der Job krisensicher ist: Der wohl derzeit größte Vorteil, Angestellter der Bundesbank zu sein, ist die Berechtigung, sein Girokonto dort führen zu können. Wenn schon Versicherungsriesen wie die Talanx AG den Banken nicht mehr vertrauen, lieber direkt ein Girokonto bei der Bundesbank hätten und dafür sogar vor Gericht gehen, wie die Financial Times Deutschland heute berichtete, muss es wohl schlimm um die Banken stehen.
Bisher dürfen neben den eigenen Mitarbeitern nur Geschäftsbanken, Behörden und Träger der Sozialversicherungen ein solches bomben- und insolvenzsicheres Konto bei der Bundesbank führen. Hintergrund ist, dass dem Versicherungsunternehmen die Einlagensicherung in Deutschland "völlig unzureichend" erscheint.
"Die krisensicherste Möglichkeit, Vermögen zu bilden, ist heutzutage, Steuern zu sparen, sich auf diese Weise Geld vom Staat zurückzuholen und in Sachwerte zu investieren. Steuern, Steuersparmöglichkeiten und werthaltige Sachwerte wird es nämlich auch in Krisenzeiten geben", so Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH in Frankfurt.
"Gerade zu diesem Zweck gibt es bei uns das Programm zur SKD Fairmögensbildung®. Solange man noch wenigstens 15 Jahre im Arbeitsleben vor sich hat, lassen sich noch einige steueroptimierte Kapitalanlagen realisieren, die sich nachhaltig auf das zu versteuernde Einkommen auswirken", meint Fauser weiter.
Fragen zu renditestarken steueroptimierten Kapitalanlagen mit Immobilien, erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind oder Wasser, Schiffen und Flugzeugen beantworten die Experten der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH (http://www.skd-frankfurt.de) gerne unter 069-603291400 auch telefonisch.
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