(openPR) Wer hat hier wohin gefunden? Die 15-jährige Natascha zur Musik oder umgekehrt? Eigentlich sollte das aber keine Rolle spielen. Welcher Vater denkt schon daran, dass seine süße kleine Tochter vielleicht für ein Leben auf der Bühne geboren ist, wenn er sein 6-jähriges Mädchen fotografiert, das stolz in der ersten Klasse einen Auftritt mit dem Schulchor absolviert? Das ist jetzt fast 10 Jahre her, aber Natascha drängt es immer noch und mehr denn je auf die Bühne und vor ein Publikum. Der Schulchor ist mittlerweile verschwunden und Natascha arbeitet intensiv an einer Karriere als Solosängerin.
Die Unterstützung Ihrer Eltern ist ihr aber immer noch gewiss, denn der stolze Vater managt und begleitet nach wie vor sämtliche Schritte in diesem faszinierenden und schillernden Gewerbe. Das ist durch und durch als positiv zu bewerten, denn es gilt ja nicht nur, die schönen Momente zu genießen. Man muß auch die Rückschläge wegstecken können und da hilft ein intaktes persönliches Umfeld enorm. Wie viele andere Mädchen entdeckte Natascha ihre Liebe zur Musik über intensives Radiohören. Sie sang ihre Lieblingstitel nach und entwickelte vor dem Spiegel ihre ureigene Art des „Performens“. Parallel dazu nahm auch ihre Stimme nach und nach Charakter an und es ist unverkennbar, dass Nataschas Timbre Wiedererkennungswert hat. Das allein genügt natürlich noch nicht. Für einen verheißungsvollen Start in die Musikbranche braucht man immer noch ein gutes Stück Musik, genauer gesagt, einen passenden Song. Den fand Natascha über ihr Label Songhouse in dem skandinavischen Songwriterteam von KG Music Publishing, das seinerseits in Australien arbeitet. Hier hat man als Global Player also durchaus Vorteile. „Stuck inside my head“ ist ein eingängiges Stück Rock/Pop, das auf Nataschas Stimme passt wie die berühmte Faust ... Sie wissen schon! Jetzt ist einfach die Frage zu klären, wie die junge Künstlerin selbst und auch ihr Song beim Publikum ankommt. Natascha hat jedenfalls den ersten Schritt zur Erfüllung eines großen Traumes mutig und konsequent getan. Mal sehen, wie es weiter geht.


















