(openPR) OCR-/ICR-Spezialist Paradatec auf der CeBIT `10 am Stand von NRW im Public Sector Parc in Halle 9, Stand E09:
Braunschweig, 19. Januar 2010 – Die Paradatec GmbH, Hersteller von Software zur automatischen Dokumentenklassifikation und Datenextraktion, ist vom 2. bis 6. März auf der CeBIT am Stand des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) als Mitaussteller vertreten. Im Public Sector Parc in Halle 9 zeigt das Land NRW an Stand E09 eine Lösung auf Basis der Paradatec-Erkennungstechnologie PROSAR-AIDA. Mit Hilfe der Erkennungssoftware werden die von den Beihilfeberechtigten eingereichten Dokumente automatisch klassifiziert und die Abrechnungsinformationen maschinell extrahiert.
Die Lösung wurde gemeinsam von den Ländern Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz entworfen, ausgeschrieben und vergeben. Den Zuschlag für die zukunftsweisende Lösung auf Basis der Paradatec Technologie erhielt die MBG Management Beratungs Gesellschaft mbH, heute codecentric AG. Die drei Bundesländer haben erkannt, dass eine optimierte Dokumentenbearbeitung für kürzere Durchlaufzeiten sorgt und erhebliches Einsparpotenzial birgt. Seit Herbst 2009 stellen die Länder nun ihre aktuellen Prozesse der Beihilfebearbeitung auf den neuen mandantenfähigen, landesspezifischen und weitgehend automatischen Ablauf um. Entscheidend für den Zuschlag war die Ausgereiftheit des Paradatec Erkennungssystems und dessen Verarbeitungseffizienz, welche durch Tests, aber auch durch umfangreiche Referenzen belegt wurde. Mehr als 80 Prozent der in Deutschland verarbeiteten Abrechnungsdokumente privater Krankenversicherungen werden mit PROSAR-AIDA von Paradatec verarbeitet. Punkten konnte die Erkennungssoftware auch mit hohem Bedienkomfort: So können die Länder künftig eventuelle Anpassungen in der Klassifikation und Extraktion selbst übernehmen und halten die Folgekosten überschaubar. Weitere Kriterien waren neben der überragenden Verarbeitungsgeschwindigkeit die hohe Genauigkeit sowie die Möglichkeit, später nachvollziehen zu können, warum ein einzelner Beleg bestimmte Ergebnisse liefert. Der Produktivstart ist für Ende März 2010 vorgesehen.
Alle interessierten Beihilfestellen können sich am Messestand E9 in Halle 9 über die Möglichkeiten zur Automatisierung und Folgeverarbeitung informieren.









